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. 1592: Januar-März 1592
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Enthält u.a.: Tod des Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Krankheit und Tod des Pfalzgrafen Johann Kasimir
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Hofes zu Niederahlbach
Enthält u.a.: Religiöse Auseinandersetzungen im Kurfürstentum Sachsen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Eheschließung der Gräfin Mechthild von Nassau
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter durch die Schwester der Gräfin Elisabeth von Solms
Enthält u.a.: Anspruch des Pfalzgrafen Reichard von Simmern auf die vormundschaftliche Regierung über das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Verpfändung von Amt und Stadt Rheinbach
Enthält u.a.: Anschlagung einer Proklamation gegen Johann Seelbach aus Siegen in Köln
Enthält u.a.: Hinterlegung eines Kistchens bei Eberhard Kayser in Siegen
Enthält u.a.: Anzeige der Lebensgemeinschaft zwischen Christ Weber und der Ehefrau des verstorbenen Kaspar Schmidt in Liebenscheid
Enthält u.a.: Anwerbung von Soldaten
Enthält auch: Suche des Johann Harde nach einer Unterkunft in Dortmund, 1587
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Enthält u. a.: Joachim von Ortenburg. Graf Philipp Ludwig von Hanau, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Wolfdietrich von Mörle, Graf Konrad von Solms, Graf Johann Albrecht von Solms, Gräfin Elisabeth von Solms, Graf Heinrich von Sayn, Volrad von Plessen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.