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Bitten um Aufnahme, Gewährung von Freitischen und Zahlung bzw. Erlass der Kostgelder am Joachimsthalschen Gymnasium
Enthält u.a.:
- Prediger Joachimus Riccius, Johann Schletzer, Erdmann von Arensdorf, Witwe Martin Benckendorfs, Pfarrer Wadeweiß, Bürgermeister Hyronimus Weber von Grausee, Johann Flech, Bürgermeister Benedix von Angermünde, Joachim Schulz, Lorentz von Wachholz zu Wachholzhausen, Elisabeth Sybilla, Witwe des Bernd von Borcke, David Hoffmann, Bürgermeister zu Fürstenberg, Pfarrer Andreas Pelargus zu Arnswalde, Joachim von Leschebrand, Kaspar Fritsch (Rat zu Frankfurt an der Oder), Johann Haldius, Witwe Carssow und Franz Reitwiesner wegen Aufnahme ihrer Söhne, 1608, 1610 - 1611, 1621 - 1622, 1626, um 1629, 1629, 1631, um 1634, 1634 - 1636, 1786, 1797
- Bericht über die Mutwilligkeit der Knaben, 1610
- Hofprediger Magister Johann Pleck und Daniel Diestelkamp wegen Kostgelderlass für ihre Söhne, 1610 - 1611
- Georg Schmidt, Matthias Kohlreif, Küster Beck zu Joachimsthal, Thomas Schulz, Christians Rüerlins Witwe und Postsekretär Bogdahn wegen einer Freistelle für ihre Söhne, 1619, 1622 - 1623, 1634 - 1635, 1787
- Zahlung der Kostgelder für den Sohn des verstorbenen Jobst von Oppen durch Kurfürst Johann Sigismund, 1613
- Amtskammerrat [Johannes] Fritz wegen Aufnahme des Sohnes von Leutnant Georg Liehle, 1613
- Gewährung einer Freistelle für den Sohn des Pfarrers Weber, des Küstriner Arztes Friedrich Müller, des Pfarrers Justus Rothheimus, des Kammerdieners Johann Marlen, des Friedrich Emanuel von Froben, der Ursula Helena von Lubienekki geb. von Metzrad und des Ökonomen Gottfried Kasemann, 1613, 1629, 1667, 1697, 1704, 1769
- An Samuel Bressenius wegen Aufnahme der Kinder verdienter Persönlichkeiten, 1614
- Gewährung der Aufnahme der beiden Söhne des Rentmeisters Werner Neuhausen, 1619
- David Schallerus wegen Nichtgewährung der Freistelle für seinen Neffen Georgius Fabrizius, 1621
- Kaspar von Gersdorf wegen Aufnahme seiner beiden Söhne Abraham und Isaak, 1621
- Der Bürgermeister zu Stendal wegen Aufnahme seines Sohnes Georg Schmidt, 1621
- Neuaufgenommene Schüler mit einer Freistelle, 1622 (Verzeichnis)
- Schulverwalter [Johann] Lutterodt wegen Besetzung der Freistellen, 1622
- Anspruch der Stadt Neustadt-Eberswalde auf eine Freistelle, 1625
- Ludwig von Börstell wegen Aufnahme seines Vetters, 1626
- Abschied einiger Gymnasiasten, 1626
- Schulverwalter [Johann] Lutterodt wegen der vom Oberbürgermeister Hans Jakob Rothe beanspruchten Freistellen für seine drei Söhne, 1626
- Pfarrer Paulus Fabricius wegen Aufnahme der unmündigen Kinder seines Schwiegervaters, 1628
- Bitte des Kaspar Calvinus um ein benefizium liberalis (Freistelle) zur Fortsetzung seiner Studien, 1628 - 1629
- Hofprediger Joachim Müller wegen Aufnahme seines Sohnes Sebastian, 1629
- Jacob Franke, Hedwig Elisabeth Rauchhaupt, verwitwet von Eichstedt wegen einer Gnadenstelle für ihre Söhne, 1631, 1673
- Bürgermeister und Ratmannen (Ratsherr) von Angermünde wegen Aufnahme des Sohnes des verstorbenen Friedrich B. Hus., 1633
- Kommunität (Schulspeisung) des Mattias Westphal, des von Bredow, des Albrecht Winitzky, des Zieseeinnehmers Petrus König, des verstorbenen Hausvogts Gottfried Preußen, des Predigers Johann Bisenius, des Johann Becken, des Reitknechts Christian Preußen, der Katharina Frey (Witwe des Regimentquatiermeisters Schön) und des Akziseinspektors Reißmann, 1634, 1672, 1674, 1676, 1680, 1685, 1695
- Kommunität (Schulspeisung) des Sohnes von Bürgermeister Johann Roll, von Oberstleutnant Andreas Paul und von Daniel von Enckforth, 1661, 1665 - 1666
- Kommunität (Schulspeisung) für Ludwig Breder und für den Sohn des Predigers Daniel, 1669, 1674
- Vormund der Söhne des Georg Jakob Straßburg wegen deren Aufnahme, 1634
- Bürgermeister von Angermünde wegen Aufnahme der Söhne des verstorbenen Bürgers Georg Meier, 1634
- Apotheker Wolfgang Balstein zu Beeskow wegen einer Freistelle für den Sohn seines verstorbenen Gehilfen, 1635
- Bürgermeister und Ratmannen (Ratsherr) zu Angermünde wegen einer Freistelle für den Sohn des verstorbenen Friedrich Bilike, 1635
- Bericht über die Freitischverhältnisse und Koststellen am Gymnasium, 1635
- Aufnahme des Sohnes des Reitmeisters Bayer in die Kommunität (Schulspeisung), 1659
- Sophia Elisabeth von Braunschweig wegen Aufnahme des Sohnes des verstorbenen Doktors Johannes Heraei, 1660
- Vormund der Kinder des verstorbenen Obersten Ritterford, 1661
- Aufnahme des Karl Ludwig Heyer, 1679
- Aufnahme der Söhne der Katharina von Grethen, der Prediger Jeremias Rocard, Christoph Töpchen und Elias Hosemann, des Johann Bachmann, der Eva Katharina von Thens, des Königlichen Hofschreibers Nikolaus Butendachs und des Weinschenks Kraeglius 1698 - 1700, 1706 - 1708, 1778
- Franz Lührmann aus Bielfeld wegen der Kommunität (Schulspeisung), 1682
- Anweisung für Rektor Wilhelmus zur Einzahlung von jährlich 200 Reichstalern gegen Quittung, 1683
- Verbot des Degentragens für die Schüler des Joachimsthalschen Gymnasiums und der Berliner Schule, 1685
- Freistelle für den Sohn des Karolus Koffa, 1687
- Kommunität (Schulspeisung) für Pierre d'Arrest, Abraham Boquet, Reinhold Prütling, Johann Andreas Scultetus, Christian Ludwig Stammig und den Sohn des Sergeanten Büngen, 1689 - 1690, 1702 - 1703, 1722
- Verordnung wegen des beneficium mensae communis (Freitischs), 1701
- Aufnahme des Friedrich Christoph Hoffmann in die Kommunität (Schulspeisung) und Gewährung eines Freitisches an ihm, 1703
- Gewährung eines Freitisches für den Schüler Paul Stregel aus Kreitzen, 1705
- Gestattung des Hospitiums für Nikolai Jorias von Behr, 1705
- Einrichtung einer neuen Freistelle, 1706
- Ablehnung der Gebühren eines Freitisches für den Sohn des Erenreich, 1720
- Auszahlung der Speise- und Kleidungsgelder für den Sohn der Frau Leutnant von Below geb. von Hagen, 1725
- Auslieferung der von dem Schüler Hames gestohlenen Bücher durch den Buchhändler Randeau, 1733
- Verbot des Degentragens für die Joachimsthalschen Schüler, 1735
- Verbot für die Juden, Kleidung der Schüler als Pfand abzunehmen, 1773
- Bestrafung des Karl Flemming wegen ungehörigen Benehmens, 1777
- Akzise-Mühleninspektor Schirmer wegen Erlassung der Unterhaltsgelder für seinen Sohn, 1793.
Archivale
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.