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Große Akademische Kunstausstellung 1874
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.1. Große Akademische Kunstausstellungen
1874 - 1875
Enthält: Inhaltsverzeichnis/alphabetisches Namensregister (Bl. 1-26). Organisatorisches (Verkauf von Werken, Transport, Hängung usw.). Anfragen, u.a. von Laurence Alma-Tadema (Bl. 145, 152), Euphrosine Beernaert (Bl. 126-128), Enrico Braga (Bl. 117), H. Friedrich Brehmer (Bl. 198), Ludwig Theodor Choulant (Bl. 120f.), L. Dansaert (Bl. 122), Otto Donner (Bl. 130f.), Otto v. Faber du Faur (Bl. 125), Wilhelm Heinrich Füssli (Bl. 123f.), Charles Ganella (Bl. 197), H. Geißler zu den Transportschäden bei den Medaillen (Bl. 231f.), Carl Haag (Bl. 145f.), Blanca v. Hagen (Bl. 166), Gabriel Hakl (Bl. 168), Friedrich Hiddemann (Bl. 167), Carl Jungheim (Bl. 177-179), Kauffmann [Danzig] (Bl. 169), Émile Henry Keymeulen (Bl. 142), Joseph Kopf (Bl. 216-218), Carl Krüger (Bl. 143), Kunstakademie Düsseldorf, Wislicenus (Bl. 164, 186), Giovito Lombardi (Bl. 172f.), Rudolf Müller (Bl. 137, 141, 232f.), Raimondo Pereda (Bl. 223f.), Rudolf Piehl (Bl. 147), Louis Preller (Bl. 175f.), Wilhelm Riefstahl (Bl. 144), Theodor Schüz (Bl. 155-157, 181-185, 202), Otto Seitz (Bl. 160), Helene Stromeyer (Bl. 158), Verein der Düsseldorfer Künstler zu gegenseitiger Unterstützung, Werner (Bl. 187f.), Leopold Vöscher (Bl. 243-246), Anton Wagner (Bl. 220-222), Albert Ferdinand Welzel (Bl. 129), Joseph Wenglein (Bl. 170f.), Emil Wolff (Bl. 161-163, 195f., 199, 216). Verzeichnis der aus Wien bzw. Rom eingesandten Ölgemälde (Bl. 34-37, 73f.), der nach Danzig weiterzusenden Kunstwerke (Bl. 88). Rechnungslegung 1874/75 (Bl. 70, 77, 80, 200f., 219). Aufstellung der Einnahmen aus den Ausstellungen von 1872 und 1874 (Bl. 75f.), der verkauften Eintrittskarten und Kataloge (Bl. 78f., 89-115). Remuneration für die Künstler und Beamten, (Bl. 235-240). Führungen für die königliche Familie durch Senatsmitglieder (Bl. 85f.). Anträge auf kostenlosen Eintritt, u.a. Liste der Studenten der Kunstakademie (Bl. 174). Kaufvertrag (Abschrift) zwischen der Düsseldorfer Gewerbebank und Carl Friedrich Deiker über seine Bilder "Brodneid" und "Jägerrast" (Bl. 134f.). Verzeichnis der verkauften Bilder, mit Namensangabe von Künstler und Käufer, Kaufsumme und Katalognummer (Bl. 31-33). Enth. u.a.: Programm der Kunstausstellung 1874, Druck (Bl. 27, 66, 189). "Instruction für die Commission zur Aufnahme der Kunstwerke zu den grossen akademischen Ausstellungen", 20. Febr. 1872, Druck (Bl. 28, 67, 69). "Instruction für die Aufseher in den Räumen der Ausstellung", 30. Aug. 1872 (Bl. 29f.). Protokoll der Plenarversammlung der Mitglieder, 27. Juni 1874: Begrüßung der neuen Mitglieder, Bestätigung der Wahl durch das Kultusministerium; Wahl der Kommissionen für die Aufnahme wie die Aufstellung der Kunstwerke (Julius Schrader, Eybel, A. Wolff, Eduard Mandel, O. Begas, Carl Steffeck, W. Wolff, Afinger, Brendel; Graef, Körner, Calandrelli, Eilers, Schweinitz), mit Namensangaben auch für 1872 (Bl. 64f.). Sitzungen der Ausstellungs-Jury; Teilnehmer: Adolph Eybel, Albert Wolff, Wilhelm Wolff, Carl Becker, Alexander Calandrelli, Heinrich Strack, J. Bernhard Afinger, Gustav Graef, Oscar Begas, Ernst Körner, Albert Brendel, Gustav Eilers, Rudolf Schweinitz, 17. Aug.-20. Aug. 1874: Listen von Künstlern, deren Werke zurückgewiesen wurden, u.a. Adressenangaben und Werktitel (Bl. 39-62).
247 Bl. Microfilm/-fiche: 0317
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 6b
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.