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Bewerbungen auf den Küsterdienst an der Etatskirche in
Stade und Bestallungen des Johann Schnauer und August Leopold
Mertens
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 21 Klerus minor bei der Etats- und Garnisonskirche in Stade
1707-1711
Enthält: - Bewerbungsschreiben des Theologiestudenten Hermann Rensch aus Stade an den Generalgouverneur Nils Gyllenstierna vom 17. Juni 1707, mit nachfolgender Verfügung vom 18. Juni 1707 - Bewerbungsschreiben des Stader Bürgers und Kleinschmieds Peter von der Lieth auf die vakante Küsterstelle an die Regierung vom 26. Juli 1707 - Bewerbungsschreiben des Johann Schnauer, Sohn des gleichnamigen verstorbenen Küsters, an die Regierung vom 29. Juli 1707, mit Bestallungsbrief für Schnauer vom selben Tag - Bewerbungsschreiben auf die nach Schnauers Tod vakante Küsterstelle vom 25. August 1711 von: Peter Tiemann, Balgentreter und Kuhlengräber bei der Etatskirche; Gottlob Jungmeister, Stader Goldschmiede- und Freimeister; Jochim Weber, Schulmeister auf dem Campe vor Stade; Otto Versen, Stader Bürger und Büchsenschmied; Heinrich Trau, Stader Bürger und Glaser; Hans Ahlers, Stader Bürger und Drechsler; Jacob Schölermann, gewesener Konstabler bei der Artillerie (mit Anlage (schwed.): Königliches Schreiben vom 15. Mai 1707 wegen Zahlung seines Unterhalts aus Mitteln des Kriegsmannshauses); Hermann Rensch aus Stade; Andres Norman, Torschreiber beim Kehdinger Tor - Bewerbungsschreiben des August Leopold Mertens, Garnison-Schulmeister in Stade, mit nachfolgendem Protokoll und mit Bestallung für Mertens unter Beibehaltung der Schulmeisterstelle vom 25. August 1711
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Schnauer, Johann, Küster, Etatskirche Mertens, August Leopold, Garnison-Schulmeister u. Küster, Etatskirche Rensch, Hermann, Theologiestudent, Stade, Bewerbungen Gyllenstierna, Nils, Generalgouverneur Lieth, Peter von der, Kleinschmied, Stade Tiemann, Peter, Balgentreter u. Kuhlengräber, Etatskirche Jungmeister, Gottlob, Goldschmiede- und Freimeister, Stade Weber, Joachim, Schulmeister, Campe Versen, Otto, Bürger u. Büchsenschmied, Stade Trau, Heinrich, Bürger u. Glaser, Stade Ahlers, Hans, Bürger u. Drechsler, Stade Schölermann, Jacob, Konstabler, Artillerie Norman, Andres, Torschreiber, Kehdinger Tor
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.