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Schreiben an Weizsäcker
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> II. Justizdienst (1879-1900). Chef des Departements des Kirchen- und Schulwesens (1900), Staatsminister des Kirchen- und Schulwesens (1900-1906)
1903-1906
Enthält:
Necker, Pfarrer in Michelbach am Wald mit Antwort Weizsäckers (1) (1904)
Neipperg, Graf v. (1) (1905)
Pankok, Professor, Stuttgart (1) (1904)
Payer, Stuttgart (1) (1904)
Putlitz, Baron , Stuttgart (1) (1906)
Rapp, Dr. v. Direktor der Ministerialabteilung für die höheren Schulen (2) (1904)
Rau, Präzeptor, Schwäbisch Hall (2) (1904)
Ritter, Professor, Ellwangen (1) (1903)
Rommel, T. Lehrer, Hürbel (Oberamt Biberach) (1) (1904)
Sachsen-Weimar, Ernst von (1) (1905)
Sandberger v. Prälat, Präsident des Evangelischen Konsistoriums (6) (1904-1906)
Schaefer, Rudolf, Stadtpfarrer, Oberriexingen (1) (1905)
Schermann, Dr. , Rektor, Ravensburg (1) (1904)
Schnürlen v. Kriegsminister (1) (1904)
Schönlein, Hermann mit Schreiben Weizsäckers (3) (1904)
Schreiber, Ferdinand, Kommerzienrat, Esslingen (2) (1904)
Seeger, Pfarrer, Zuffenhausen (1) (1903)
Seydewitz v. Sächs. Kultusminister (2) (1904)
Seytter, W. Lehrer Stuttgart (1) (1904)
Siebeck, P. Tübingen (2) (1904-1905)
Soden Frh. v. Staatsminister der Auswärtigen Angelegenheiten (5) (1903-1906)
Soden, Helene v., (1) (o.D.)
Sproll, Johann Baptist, Subregens (1) (1904)
Straub, Dr., Oberstudienrat am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium, Stuttgart (2) (1903)
Strebel, Direktor der Verwaltung der landwirtschaftlichen Anstalt in Hohenheim (1) (1905)
Stroebel, Offizier, Stettin (1) (1903)
Ströbele, Kirchenrat, Ehingen (1) (1905)
Urach, Fürst Carl von (1) (1906)
Uxkull, Olga Gräfin (1) (1904 - 1906)
Uxkull Graf (1) (1904)
Varnbüler, württembergischer Gesandter in Berlin (1) (1904)
Weckherlin, W. v., Haag (5) (1904 - 1905)
Wehner, v., Bayerischer Kultusminister (2) (1905 - 1906)
Weinland, D. S., Hohenwittlingen (1) (1905)
Weller, Karl Oberpräzeptor, Öhringen (2) (1903)
Weyrauch, Professor an der Technischen Hochschule Stuttgart (1) (1904)
Woellwarth, Frh. Karl v. Major, Schnaitberg bei Essingen (2) (1903 - 1904)
Woellwarth-Lauterburg, Frh. August v. Oberhofmarschall (3) (1904 - 1906)
Wülfing, Professor an der landwirtschaftlichen Akademie Hohenheim (1) (1904)
Zeyer, v., Finanzminister (4) (1903 - 1905)
Bayern
Berlin B
Den Haag [NL]
Ehingen (Donau) UL
Ellwangen (Jagst) AA
Essingen AA
Esslingen am Neckar ES
Haag s. Den Haag
Hohenwittlingen : Wittlingen, Bad Urach RT
Hürbel : Gutenzell-Hürbel BC
Michelbach am Wald : Öhringen KÜN
Oberriexingen LB
Öhringen KÜN
Ravensburg RV
Schnaitberg : Essingen AA
Stuttgart S; Eberhard-Ludwigs-Gymnasium
Stuttgart S; Technische Hochschule
Zuffenhausen : Stuttgart S
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.