Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Verhandlungen in Geldsachen mit Oberst Johann v. Arend und Dr. med. Gottfried Walther zu Hamburg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 16 Landgräfin Elisabeth Dorothea (Coburg 8.1.1640 - Butzbach 24.8.1709) >> 16.4 Rechnungswesen
1678-1681
Enthält u.a.: Vorschuss eines Geldbetrags durch Johann v. Arend an Ludwig VI.
Enthält u.a.: Alchimisitica
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Friedrich Schüssler, Gottfried Walther und Johann v. Arend zu Hamburg über die Einlösung versetzter Perlen
Enthält u.a.: Regelung von Schuldensachen
Enthält u.a.: Dankschreiben der Anna Elisabetha v. Arend für die Übersendung von Wildpret
Enthält u.a.: Erlaubnis zur Schießung von Wildpret in den Dörfern Neunkirchen, Steinau und Lützelbach durch Johann v. Arend
Enthält u.a.: Berichte des Hans Dietrich Edler v. Roudeck über die versetzten Perlen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1640-1709)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Arend, Johann v.
Vermerke: Deskriptoren: Walther, Gottfried
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Schüssler, Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Arend, Anna Elisabetha v.
Vermerke: Deskriptoren: Neunkirchen
Vermerke: Deskriptoren: Steinau
Vermerke: Deskriptoren: Lützelbach
Vermerke: Deskriptoren: Roudeck, Hans Dietrich Edler v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.