Peter von Randersacker (Ranßacker), Fritz Zobel von Guttenberg (Gutenberg), Martin Krontal und Jörg Apel, beide Bürger zu Würzburg, führen eine Entscheidung zwischen Eberhard von Grunbach, Chorherr zu St. Burkhard in Würzburg, Götz von Thüngen, Amtmann zu Karlstadt (Karelstat), und Philipp von Riedern (Rydern) anstelle von dessen Vetter Alexander von Riedern, die Bastian, den Sohn des verstorbenen Martin Sützel, vortreten, einerseits und Hans Mumprecht, Keller zu Grünsfeld (Grunßfelt), der seine Tochter Margarete, Witwe des bereits erwähnten Martin Sützel, und Anastasia und Barbara, die Töchter der beiden, vertritt, andrerseits im Streit um das Erbe des Martin Sützel, wobei genanntem Bastian das kleine Gut (kleinod) zu Mergentheim zugesprochen wird. Beide Parteien erhalten eine Ausfertigung der Urkunde.