Gerhard v. Solre, Bürger zu Düren, stellt dem Kapitel zu Nideggen über seine Belehnung mit dem Hofe zu Rölsdorf gegen eine Jahrespacht von 16 Malter Roggen und 16 Malter Hafer wie auch die anderen darauf ruhenden Abgaben an den Niklasaltar zu Rölsdorf, den Marienaltar zu Lendersdorf und Adam von Pinpheim einen Revers aus und setzt seine 3 Häuser zu Düren zu Unterpfande. D. des seyssden daigs in dem Mertze Siegel des Ausstellers und der Schöffen zu Düren (Christian van Ysswylre, Johann Vorne, Matthias Remplyn, Hermann Huesch, Wilhelm Hecht, Arnold Stoer, Johann Kelner) zerbröckelt.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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