Ludwig d. Ä. Graf zu Löwenstein und Wertheim stellt dem Ott Wilhelm von Gebsattel eine Obligation aus über 1470 fl. fränkischer Landeswährung (1400 fl Handgelder und 5 % Zinsen), zu deren Zahlung er sich auf Cathedra Petri 1610 verpflichtet. Die Summe ist das vertragsmäße letzte Ziel von der Kaufsumme für die Gebsattel'schen Wertheimer Mannlehen zu Niklashausen, Duttenbrunn, Billingshausen, Holzkirchhausen, Kembach (Kentepach) und Nassig (Naßaw), i. g. 3300 fl. (fl. zu 60 Kr. oder 15 Batzen), wovon bereits 500 fl. als Anzahlung, 1400 Cathedra Petri 1609 gegen Quittung gezahlt wurden (vgl. StAWt-G Rep. 5 Lade IX N Nr. 14, 16, 17, 18, 19, 20).