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Korrespondenz H-L, Forschungsstipendien
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Enthält: Detlef Haag, Ulrich Haase, Peter Häberle, Evelyn Händeler, Sabine Hättich, Horst Hagen, W. Hagena, Renate Hahlen, Edward C. Halbach, Stephan Freiherr von Hammerstein, H. Hanisch, Rainer Hartmann, H.-J. Hartwig, Peter Hay, E. Harremoes, Fritz Hauß, Hecking, Thomas Heering, Jürgen Heinrichs, Andreas Heldrich, Lothar Helm, Jan Hellner, Herber, Andrea Heublein, Roswitha Hilden, Andrea Hill, Hans Hill, Thomas Hinrichs, Karl Hillermeier, Evelyn Hindeler, E. Hirsch, Albrecht Höpfner, Horst Hölscher, Alexander Hollerbach, Hans-Peter Herbeck, Heinrich Honsell, Norbert Horn, G. Horsmans, Hans Hoyer, Seokin Huang, Peter Hünerfeld, Yoshihisa Nomi, Jakov Radisic Jovanovica, Stojanovic, Salvatore Patti, Robert Dugan, Tatsuaki Maeda, Ulrike Hundt, Kiyoshi Igarashi, Gunnar Igney, Henning Karcher, Hellmut Isele, Ernst Jacobi, Mihai Jacota, Susanne Jäger, Oyamada, Günther Jaenicke, F. J. de Jager, Erik Jayme, Karin-Elisabeth Jahr, Kokusai Korym, Iwakura, Wolfram Jäger, Mamoru Watanabe, Werner Jarchow, Hans-Heinrich Jescheck, Stig Jorgensen, Millavari Jószef, Friedrich K. Juenger, Jung, Hassenpflug, Bernhard Jurisch, Pelchen, Machleid, Eggensperger, Tauch, Fauser, Karl-Erbo von Kageneck, Henner Kahlert, Erhard Kaiser, Joseph H. Kaiser, Ibrahim Kaplan, Jörg Käser, Henning Karcher, Takeshi Kawai, Gerhard Kegel, Rüdiger Keller, Ralf Kempkens, Brigitte Keuk, Bernd J. Kiesow, Chung Han Kim, Zentaro Kitagawa, F. E. Klein, Joachim Klingler, Ernst Klingmüller, B. Klingsporn, Ingo Klöcker, Brigitte Knobbe-Keuk, Axel Koblitz, Claudia Koch, Guntram Kommerell, Detlef König, Christoph N, Kossmann, Helmut Koziol, Christian Krähe, Thomas Kreppel, Karl Kreuzer, Hein Kötz, Karl Kroeschell, Jörg Kühler, Gunther Kühne, Andrea Kreuziger, Kuhlendahl, Helga Kroeger, Hilmar Krüger, Andrea Küchler, Michael Kuhnlein, Peter Kümmel, Karsten Küppers, O. Küster, Landfermann, Eberhard Lang, Hermann Lange, Eleni Lapidaki, Enn-Young Lee, Beate Lehnhard, Dieter Leipold, Josef Lehleiter, Gisela Lenz, Georg Leistner, H. G. Leser, Detlef Liebs, Herwig Liebscher, Reinhard Lindenbaum, Linke, Eler Lobedanz, Dietrich A. Loeber, Bettina Löwen, Manfred Löwisch, Egon Lorenz, Peter Lorenz, Werner Lorenz, Wolfram Lorenz, Marie Louise Loridant, Hans-Jochen Lückefett, Alexander Lüderitz, G. Lüke, R. Lüst, Stefan A. Riesenfeld, Marcus Lutter
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.