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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979)
Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) >> 5. Korrespondenz
1913, 1924-1968
Enthält u.a.: Briefe von und an Karl Otto Hartmann 1927-1931, Hans Heckel 1949 und 1963, Wilhelm Heile 1948-1949, Margret Heinemann 1951, E. und Wilhelm Heintzeler 1925-1926, Johannes Heinz 1924, Bertold Heymann 1927 und 1931, Franz Hilker 1950, Josef Hofmann 1949, Josef E. Hofmann 1932-1942, Richard Jahnke 1932, Julius Jehle 1927, Paul Kaestner 1930-1935, Heinrich Kapferer 1933 mit 'Ein auf das Achteck bezügliches Analogon zum Pascalschen Sechsecksatz', hs., Fritz Alexander Kauffmann (1931-)1933 um seine unfreiwillige Beurlaubung mit 'Die Volksschule' 26.Jg.Heft 21 S. 1-4 (2 Expl.), 27.Jg.Heft 19 S. 933-946 und 28. Jg.Heft 16 S. 763-767 (2 Expl.) und Heft 22 S. 10511053,mit 'Arbeitsbericht über meinen Kunstunterricht an der Pädagogischen Akademie Halle 1931 bis 1933', masch. 4 S., mit 'Persönliche Bemerkungen zur Frage eines Lehrplanes für die deutsche Kunsterziehung', masch., 8 S., Georg und Maria Kerschensteiner 1929-1941 mit Todesanzeige vom 16. Jan. 1932, Otto von Keudell 1948-1949, Oskar Knieser, die Familien Alfred und Wilhelm Knöll 1926-1942 mit 2 kindlichen Federzeichnungen von Götz Knöll, Karl Kommerell 1932 und 1941, Viktor und Hermann Kommerell 1926-1937 und 1949, Alfred Krehl 1941 mit Todesanzeige für Rolf Krehl vom 5. Aug.1941, Oswald Kroh 1937, Max Kullnick 1938, Robert Lang 1926 und 1939, Annedore Leber 1952, Emil Lilienfein 1941, Georg Ludwig 1932-1933, Johann Wilhelm Mannhardt 1963, Gustav Meier 1924, Robert Meyding 1930, Walter Mönch 1964, Alfred Mörike 1952, Karl Muthesius 1926, Ludwig Niessen 1934 über Auseinandersetzungen um das neue Reichskultusministerium sowie die Beschuldigung seiner Teilnahme am Röhm-Putsch, Eduard Orth 1957
Darin: Zeugnis für Löfflers Schreibgehilfin Ingeborg Haag, masch., 1956; Zeitungsauschnitt 'Verfemte Armut' aus dem SA-Mann, österreichische Ausgabe, 1938; farbige Ansichtskarte von Höchenschwand, 1934; Foto von Georg Kerschensteiner auf Postkarte, 1929; Zeitungsausschnitt 'Höcherl: Kleinbauern sollen verschwinden' vom 20. Juni 1968; Zeitungsausschnitt 'Erlesenes Klavierspiel' (Kritik eines Konzerts von Yuri Bonkoff), Neue Presse Frankfurt vom 20.März 1953; Rundbrief des Arbeitsausschusses Kampf dem Atomtod e.V. über die Rotkreuz-Konvention gegen Atomwaffen, Druck, 1959; Ansichtskarte vom Schwalbenstein bei Ilmenau in Thüringen, 1926
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.