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Akzisefreiheit
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Domkapitel Minden - Akten >> 17. Akzise, Zoll und Scheffelschatz
(1567)1674-1724
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Bestätigung der Privilegien des Domkapitels durch Kaiser Maximillian II. 1567 3. Extrakt aus dem Rescript des Kurfürsten von 1674: Einführung der Akzise 4. Mindensche Akziseordnung (Druck) 1674 8. Akzisetarif 1674 15. Gesuch des Domkapitels um eine Frist 1674 17. Hinweis auf die Privilegien des Clerus primarius und secundarius 1674 21. Rescript des Kurfürsten über die Beibehaltung der Immunität des Domkapitels und der Mitglieder des Adels 1674 22. Einladung zu Verhandlungen in Minden über die Akzise 1674 27. Regierung zu Minden zu den Unterschleifen bei der Beschreibung der Ländereien 1674 33. Anordnung des Kurfürsten zur Einführung der Akzise nach dem Muster von Halberstadt 1674 27. Bitte der Landstände an den Kurfürsten um Beigebung eines mit den Mindener Verhältnissen vertrauten Conkommissars für die Verhandlungen der Deputierten mit dem Präsidenten von Lüderitz 1674 42. Verkündigung der Einführung der Akzise von der Kanzel Oktober 1674 54. Rescript des Kurfürsten über die Befreiung des Adels wie des Domkapitels von der Akzise 1678 74. Memorial für die Deputierten bei den Verhandlungen auf der Konferenz 1674 94. Regierung zur Vorschrift der Besiegelung der (für die Akzisefreiheit) vorgelegten Zettel 1675 92. Bodo von der Ladebeck zu Sparenberg: Gnade der Gevatterschaft der Kurfürsten, Betrauung mit der Direktion der Akzise und des Schatzes (Generalkommissariat) 1675 94. Protokoll der Verhandlungen auf der Landstube in Minden: u.a. geplante Aufnahme der Ländereien in ein Kataster, Erfassung der außerhalb des Territoriums gelegenen Ländereien, Giebelschloß, Tabelle des Viehschatzes, Mühlenakzise, Eid der Akziserezeptoren 1675 104. Bitte um Einbeziehung der geistlichen, der Syndici, Secretarii und Camerarii in die Akzisefreiheit des Domkapitels 1679 108. Extrakt aus der Kurfürstlichen Brandenburgischen Akziseordnung 1685 111. Anmerkungen zur Appellation der Landstände des Fürstentums Minden ./. Stadt Minden und deren Akzisebediente 119. Memorial zur Konferenz für die Deputierten 1674 123. Agent zu Potsdam 128. Gesuch der Vikare wegen Einbeziehung in die Akzisefreiheit 1687-1690 131. Bedenken gegen die Übertragung der Direktion der Akzisekammer nach dem Tode des Bürgermeisters Culemann an dessen Sohn wegen dessen Jugend 1690 132. Attestat über die Einstellung der Geschwister Mennings für die Schulbedienung 1690 133. Beschwerde über eine Militärexekution auf der Freiheit bei den Geschwistern Mennings 1690 135. Hoffnung der Landstände auf eine Resolution des Kurfürsten in der Auseinandersetzung mit der Stadt Minden bei dessen Reise nach Leipzig 1692 142. Abschlägige Antwort des Kurfürsten 1692 145. Erneute Vorstellung der Landstände ihrer Beschwerdesache gegen die Stadt Minden 1692 181. Anweisung Danckelmanns an die Akzisekammer zu Minden wegen eines Stillstands für zwei Monate 1692 183. Gesuch des Domkapitels wegen Akzisefreiheit der Bedienten 1692 186. Landstände an Danckemann wegen des Überschusses der Akzise und der Immunität 1692 212. Domkapitel an die Regierung wegen des Verbots des Taubenschießens 1693 214. Appelationsprozeß beim Reichshofrat 1694 215. Königliches Rescript zum Verbot der Appellation 1694 237. Gravamina der Landstände 1691 261. Aufforderung an die Landstände zur Submission nach dem Vorbild der Fürstentümer Magdeburg und Halberstadt 1694 273. Verhandlungen um das Angebot eines Äquivalents 1694-1699 Kurfürstliches Rescript wegen der Beanspruchung der Akzisefreiheit seitens der Pächter 1708 Landstände gegen die Versuche zur Aufbrechung ihrer Einheitsfront 1709 Zuleitung der Akziseordnung der Grafschaft Ravensberg zur Beratung der Einführung im Fürstentum Minden 1719-1724
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.