Dieter von Neudeck (Nydeck) reversiert gegen Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz wegen dessen Einwilligung, ein Drittel am Groß- und Kleinzehnten in der Kochersteinsfelder (Steiner) und Dürrner Mark, das er von den Pfalzgrafen zu Mannlehen hat und von der Herrschaft Weinsberg herrührt, an Philipp den Jungen, Herrn zu Weinsberg, für 350 Gulden zu verkaufen. Dieter verpflichtet sich aber für sich und seine Erben weiterhin ein Mann des Pfalzgrafen zu bleiben und bittet den Hofmeister Ludwig von Sickingen dies zu bestätigen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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