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Akademie der Künste (Ost) >> 14. Bereich Veranstaltungen/Ausstellungen/Publikationen >> 14.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise, Orden >> 14.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 14.2.7.1. Verträge mit Institutionen und Personen
1. Januar 1969 - 31. Dezember 1980
Enthält: Honorarverträge mit Sigrid Anger, Elfriede Berger, Katharina Bormann, Dietrich Brennecke, Brigitte Bögelsack, Brigitte Brock, Brennecke/Gerlach/Hansen, Ulrich Dietzel, Dietzel/Egger, Albrecht Dümling, Heinz Entner, Traude Ebert, Rosemarie Eggert, Christoph Funke, Tanja Frank, Ursula Feist, H.-J. Fiebach, Franz Fühmann, Magdalena George, Ruth Gredig, H.-J. Grimm, Ilse Galfert, Hannelore Gerlach, Manfred Grabs, Renate Grasnick, Monika Genzel, Rosemarie Heise, Klaus Helbig, Herbig, Rosemarie Hill, Mathias Hansen, Edith Hauska, Wolfgang Hütt, Müller/Hansen, Michael Hamburger, Regine Herrmann, Elmar Jansen, Annegret Janda, Gisela Josten, Rudolf Jürschik H.-J. Irmer, Hess/Liebers, Wolfgang Heise, Ursula Heukenkamp, Eva Heyse, Helmut T. Heinrich, Harald Joachim, Ilse Junge-Schütt, Hannelore Köpping-Renk, Claude Keisch, Christa Kühne, Siebert/Harder/Mörchel, Georg Katzer, Norbert Krenzlin, Regine Kühn, Joachim Knauth, Gudrun Klatt, Brigitte Kirsten, Ulrike Krenzlin, Helga Korff-Edel, Lydia Kleie, Horst-Jörg Ludwig, Rudolf Loch, Inge Lammel, Lucchesi, Helga Maier, Werner Mittenzwei, Elke Mehnert, Christa Müller, Dieter Noll, Sergio Ortega, Maria Rüger, Christof Rüger, Marion Reinisch, Hans Rübesame, Hans Karsten Raecke, Eginhard Röhlig, Siebert/Harder/Hauska/Mörchel, Willfriede Süßkind, Gerhard Seidel, G. u. U. Stelzer, Siebert/Harder, Horst Schurig, Frank Schneider, Friedrich Schenker, Waltraud Schumann, H.-J. Schneider, Erika Schult, Ulrike Schulz, Erika Stephan, Armin Stolper, Hanna Türcke, Wolfgang Utzt, Claus Träger, Gerda Weißenfels, Wardetzky/Martschewski, Joachim Walther, Anneliese Weidemann, H.-G. Werner, Inge Zimmermann, Eva Zapff
Abteilung Publikationen
353 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.