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Geburtstags- und Jubiläumsfeiern Frankfurter und auswärtiger Gelehrter und Künstler
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Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Sonstige künstlerische und wissenschaftliche Unternehmungen >> Gedenkfeiern, Auszeichnungen, Ehrungen
1927 - 1930
Enthält u.a.:
Doktorjubiläen
80. Geburtstag Dr. Eugen Gantter 1928
60. Geburtstag des Generalkonsuls Dr. Alfred Teves 1928
85. Geburtstag Wilhelm Loretz 1928
70. Geburtstag Leonie Meyerhof 1928
80. Geburtstag Julius Rotheberger 1928
70. Geburtstag Siegfried Ochs 1928
70. Geburtstag des Malers Johann Heinrich Limpert 1928
80. Geburtstag Friedrich Landmann 1928
70. Geburtstag des Bankiers Ludwig Arnold Hahn 1928
90. Geburtstag Hermann Borchert 1928
60. Geburtstag Rudolf Geck 1928
85. Geburtstag Maximilian Benedikt von Goldschmidt-Rothschild 1928
90. Geburtstag Jakob Rehfeld 1928
60. Geburtstag Rudolf Presber 1928
85. Geburtstag Dr. Daube 1928
60. Geburtstag Oscar Franklin Oppenheimer 1928
70. Geburtstag Arthur Bauer 1928
85. Geburtstag Leo Gans 1928
60. Geburtstag Alfred Weber 1928
60. Geburtstag Hugo Eckener 1928
90. Geburtstag Hermann Jacobius 1928
80. Geburtstag Michael Derlam 1928
60. Geburtstag Siegfried Nassauer 1928
80. Geburtstag Laura Schlesinger-Trier 1928
70. Geburtstag Anton Sickinger 1928
50. Geburtstag Ludwig Kastl 1928
90. Geburtstag Friedrich Küthe 1928
90. Geburtstag Philipp Dauth 1928
90. Geburtstag Gustav Altschul 1928
80. Geburtstag Jean Kappes 1928
90. Geburtstag Adele Pfaltz 1928
60. Geburtstag Paul Duden 1928
90. Geburtstag Emil Reith 1928
60. Geburtstag August Euler 1928
80. Geburtstg Mathilde Hollerbach 1928
75. Geburtstag Heinrich Kleyer 1928
90. Geburtstag Apollonia Boss 1928
70. Geburtstag Hugo Junkers 1929
90. Geburtstag Friedrich von Bardeleben 1929
90. Geburtstag Nikolaus Dahmen 1929
60. Geburtstag Moritz von Metzler 1929
70. Geburtstag Ottilie W. Roederstein 1929
70. Geburtstag Carl Bacher 1929
80. Geburtstag Karl Menzen 1929
80. Geburtstag Fritz Meyer 1929
70. Geburtstag Friedrich Karl Weber 1929
80. Geburtstag des Kunstmalers Max Schüler 1929
80. Geburtstag Carl Philipp Donner 1929
90. Geburtstag Mathilde Masrtha Kirschner 1929
80. Geburtstag Adolf Nippoldt 1929
90. Geburtstag Selma Wiegelmann 1929
60. Geburtstag Carl von der Emden 1929
50. Geburtstag Arthur Feiler 1929
70. Geburtstag Heinrich Bernhard 1929
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Gantter, Eugen
Teves, Alfred
Loretz, Wilhelm
Meyerhof, Leonie
Rothenberger, Julius
Ochs, Siegfried
Limpert, Johann Heinrich
Landmann, Friedrich
Hahn, L. A.
Borchert, Hermann
Geck, Rudolf
Goldschmidt-Rothschild, Maximilian Freiherr von
Rehfeld, Jakob
Presber, Rudolf
Daube
Oppenheimer, Oskar Franklin
Bauer, Arthur
Gans, Leo
Weber, Alfred
Eckener, Hugo
Jacobius, Hermann
Derlam, Michael
Nassauer, Siegfried
Schlesinger-Trier, Laura
Sickinger, Anton
Kastl, Ludwig
Küthe, Friedrich
Dauth, Philipp
Altschul, Gustav
Kappes, Jean
Pfaltz, Adele
Duden, Paul
Reith, Emil
Euler, August
Hollerbach, Mathilde
Kleyer, Heinrich
Boss, Apollonia
Junkers, Hugo
Bardeleben, Friedr. Wilh. Siegismund Karl von
Dahmen, Nikolaus
Metzler, Moritz von
Roederstein, Ottilie Wilhelmine
Bacher, Karl
Menzer, Karl
Meyer, Fritz
Melber, Friedrich Karl
Schüler, Max
Donner, Karl Philipp
Kirchner, Mathilde Martha
Nippoldt, Adolf
Wiegelmann, Selma
Emden, Karl von der
Feiler, Arthur
Bernhardt, Heinrich
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.