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Gottlieb Friedrich Heß
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
bis 1761
Beschreibung:
2839 S in 2 Bänden (1-1591/1592-2839) • 36 x 22 • Herrenberg • bis 1761
28 Zusatzseiten in 50a-d bis 1215 a-d, viele Textverluste, fehlende Seitenzahlen von vor 1 bis 1536/37 • Verschiedene ältere Teilzählungen, bes. Band 2 • 64, 954, 1471, 2606 4 Wappenskizzen; 1674, 1906, 2041 6 Siegelzeichnungen, 65 Notariatssignet von Johannes Stadler, Nachzeichnung, 701 rotes Lacksiegel: Johann Georg Benedikt Niedermayer (1646-1716, vgl. NWDB 2070, 2237, 2422), Bestätigung einer Abschrift Herrenberg 29. Nov. 1682 • 468 2 Bleistiftentwürfe: Turmhelm der Stiftskirche Herrenberg mit Berechnungen, 1072, 1304 2 Grundrisse: Kirche zu Freudenstadt, 1675 Grundriß: Mönchshaus zu Mönchberg • 670 Schmuckblatt mit Huldigung für Herzog Eberhard-Ludwig von Württ. 1709 • 2 Halbpergamentbände mit Streicheisenlinien, beschädigt, Reste von 2 Lederschließbandpaaren.
Konzept des Autors (1697-1761, vgl. NWDB 2414), eingefügt Abschriften von mehreren Schreiberhänden der Zeit, teilweise (so 2628f., 2816-2822) wurden ältere Stücke eingebunden • Einzelne Unterlagen stammen von Herrenberger Stadtschreibern, s. o. zu 701 (Niedermayer); 2069 Bestätigung von Abschriften durch Gottlieb Friedrich Faber (1712-1761, vgl. NWDB 1319), Enkel Niedermayers; weitere Stücke sind Handakten des Autors als Vogt in Herrenberg entnommen, etwa 2372-2375: Bericht von Pfarrer Johann Friedrich Pfleiderer (geb. 1699, vgl. SIGEL XIII, 209) über einen Jagdunfall, Gärtringen 17. Sept. 1753 • 1768 von der Witwe der Vogtei Herrenberg verkauft, s. Einband Bd. 1 und 2, S. 1, 1592 (2x), 1594 Stempel Kön. Württ. Oberamt Herrenberg • 1926 dem Archiv übergeben, vgl. HStA E 61 Bü 143.
L. KORTH, LtBStAnz 1911, 65-69 • E. RHEINWALD, Blätter für württ. Familiengeschichte 9 (1942/44) 121-129, erneut in: Aus Schönbuch und Gäu (Böblinger Bote) 1961, 37-40, 44 • W. GERBLICH, Herrenberg und seine Lateinschule (1962) 131f.
Enthält: 1-2836 GOTTLIEB FRIEDRICH HESS: HERRENBERGER CHRONIK. Band 1 (1-1591) behandelt in 4 Büchern die Stadt, Band 2 (1594-2836) in 2 Büchern 23 Amtsorte. Vorwiegend historische Darstellungen mit zahlreichen Urkundenabschriften, Regesten und biographischen Angaben, in 22-368, 781-1478, 1684, 1989, 2217, 2665 über 150 Stammtafeln vorwiegend bürgerlicher Familien, verwandt bei F. F. FABER, Die württ. Familienstiftungen (1843-1858, 1940-1941); in 300, 665-748, 1496-1585, 2585, 2594 16 Tabellen; zu den Amtsorten Beschreibungen der Markungsgrenzen, des Weidgangs. Abschrift u. a. LBS Cod. hist. Fol. 278.
2839 S in 2 Bänden (1-1591/1592-2839) ; 36 x 22
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.