Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1640: September 1640
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Konfiszierung von Pferden bei der Hütte der Stadt Siegen von Einwohnern der Grafschaft Ravensberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Einberufung einer Konfernz durch General Hatzfeld nach Köln
Enthält u.a.: Vergabe von Pfründen in Wimpfen
Enthält u.a.: Tod des Landschultheißen in der Herrschaft Beilstein, Johann Eberhard Hungrichhausen
Enthält u.a.: Entlassung des Hofmanns zu Dillenburg, Ruland Krug, nach Nastätten
Enthält u.a.: Erwerb von Wein in Siegen durch den Grafen Johann Joachim von der Wahl
Enthält u.a.: Versehung der Amtmannschaft Beilstein
Enthält u.a.: Einfall schwedischer Truppen in die Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Abholung von Arznei bei dem Apotheker Peter Stammler in Gießen für den Sekretär Heidfeld
Enthält u.a.: Entwurf eines Testaments der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übergabe von Assignationen auf die Grafschaft Siegen an den Rittmeister von Landsberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über das Herzogtum Braunschweig
Enthält u.a.: Unterhaltung der Festung Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gabriel de Bruyn, Adrian von der Dussen, Jakob Vetter, Major Johann Naurath, Johann Konrad Neuendorf, Johann Schweitzer, Johann Lorenz Schneider, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Jakob Vetter, Christoph von der Lippe, Arnd Friedrich von Landsberg, Kaiser Ferdinand III., Philipp Heinrich Hoen, Johanna Maria von Oldenbarnevelt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.