Graf Johann von Nassau-Hadamer, Graf Wilhelm von Wied und Gerlach, Herr zu Isenburg, als Obmänner des aus Propst Konrad zu St. Moritz in Mainz, Ritter Heinrich Beyer von Bopart und den Rittern Frank von Kronberg und Siegfried von Rinberg bestehenden Schiedsgerichts entscheiden in Streitsachen des Grafen Johann von Nassau-Merenberg gegen Ritter Johann Mertz wie folgt: der Graf soll den Ritter wieder in Besitz des ihm einst für das Haus Emmershausen zugesprochenen Hausen Grebenhusen, das er ihm wieder entzogen hat, setzen. Die Einsetzung soll solange andauern bis ihm Emmershausen restituiert werde, es sei denn, dass er (der Graf) beweisen könne, dass Mertz auf Emmershausen verzichtet und das Gut verkauft habe.