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Reise des Landgrafen Georg II. nach Dresden
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.2 Reisen
1630
Enthält u.a.: Mitteilungen des Landgrafen Georg II. über die Ankunft in Dresden
Enthält u.a.: Bericht des Gottfried v. Wolffersdorff über den Reiseverlauf und eine in Sachsen grassierende ansteckende Krankheit
Enthält u.a.: Einladungsschreiben der Herzöge Johann Ernst und Johann Casimir v. Sachsen
Enthält u.a.: Reise- und Fourierzettel
Enthält u.a.: Mitteilung über die Verschiebung der Reise
Enthält u.a.: Erteilung eines Spezialbefehls für den Statthalter zu Marburg, Georg v. Riedesel, über die Bewachung der Besitztümer Georgs II. in Abwesenheit des Landgrafen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Dresden
Vermerke: Deskriptoren: Wolffersdorff, Gottfried v.
Vermerke: Deskriptoren: Johann Ernst (Sachsen, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Casimir (Sachsen, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Riedesel zu Eisenbach, Georg v.
Vermerke: Deskriptoren: Marburg
51 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.