Christoff Johann von der Asseburg, Herr auf Ampfurth und Eggenstedt (Beklagter), ab 1651 Johann August von der Asseburg, Herr auf Ampfurth, ab 1664 sein Bruder Christian Christoff von der Asseburg, Herr auf Eggenstedt, und die Vormünder Andreas von Meyendorf, Herr auf Ummendorf, und Jacob Anton von Masigk für die Söhne des Johann August von der Asseburg, Friedrich Asse und Heinrich Burghardt, ab 1676 die Witwe des Christian Christoff von der Asseburg, Gertraud Margaretha von Alvensleben, Herrin auf Eggenstedt, die Vormünder letzterer Söhne, Gebhardt Johann von Alvensleben, Herr auf Erxleben, und Alexander von der Schulenburg, Herr auf Altenhausen für Georg Friedrich und Johann Christian Christoph von der Asseburg, die Vormünder der Söhne des Johann August von der Asseburg, Christoph Adolph von der Schulenburg, Herr auf Emden und Jacob Anton von Krosigk, Herr auf Großmühlingen, ab 1714 für sich selbst Friedrich Asse von der Asseburg, Capitular und Senior des Domstifts zu Magdeburg, und sein Cousin Georg Friedrich von der Asseburg, Herr auf Eggenstedt. Bürgermeister und Rat der Stadt Aschersleben (Kläger)