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Handelsregister (HR 79 - HR 141), Bd. 2
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11051 Amtsgericht Frauenstein, Nr. Nachtrag 210 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11051 Amtsgericht Frauenstein
11051 Amtsgericht Frauenstein >> 05 Protokolle und Register >> 05.02 Register und Registerakten >> 05.02.02 Handelsregister >> 05.02.02.02 Handelsregister >> 05.02.02.02.01 Handelsregister 1862 bis 1937
1901 - 1937
Enthält:
HR 79: Hermann Richter, Pretzschendorf.-
HR 80: Richard Döhler, Rechenberg.-
HR 81: Emil Kohl, Lederwaren- und Kofferfabrik, Rechenberg-Bienenmühle.-
HR 82: Karl Neubert und Söhne, Frauenstein.-
HR 83: William Ziegler, Hennersdorf.-
HR 84: Clemens Neuber, Frauenstein.-
HR 85: Robert Kempe, Reichenau, ab 1935 in Frauenstein (umgeschrieben nach A 24).-
HR 86: Oskar Göhler, Holzhau; Kurt Göhler, Holzhau (umgeschrieben nach A 25).-
HR 87: Elektricitätswerk Frauenstein Eduard Fischer, Frauenstein [Elektrizitätswerk].-
HR 88: Moritz Fischer, Frauenstein.-
HR 89: Ernst Zimmermann Brauerei Pretzschendorf.-
HR 90: F. A. Kunze, Reichenau.-
HR 91: Adler-Drogerie Kurt Rocksch, Frauenstein.-
HR 92: Max Rönitzsch, Frauenstein (umgeschrieben nach A 26).-
HR 93: Hugo Hiekel, Hennersdorf.-
HR 94: Oskar Böhme, Burkersdorf (umgeschrieben nach A 30).-
HR 95: Emil Richter, Holzwarenfabrik Nassau im Erzgebirge, Nassau (umgeschrieben nach A 31).-
HR 96: Robert Müller, Rechenberg (umgeschrieben nach A 32).-
HR 97: Albin Arnold, Bienenmühle.-
HR 98: Elektrizitätswerk Frauenstein Oskar Generlich, Frauenstein.-
HR 99: Alwin Böhmer, Frauenstein (umgeschrieben nach A 29).-
HR 100: Sägewerk Bienenmühle Heinrich Biermann, Rechenberg-Bienenmühle (umgeschrieben nach A 28).-
HR 101: Erzgebirgische Strohhutfabrik Frauenstein, Aktiengesellschaft, Frauenstein.-
HR 102: Albin Kröhnert, Friedersdorf (umgeschrieben nach A 27).-
HR 103: Wilhelm Knothe, Nassau.-
HR 104: Erzgebirgische Wachsblumenfabrik C. W. Schwitters und Co., Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Rechenberg-Bienenmühle, später Freiberg (weitergeführt beim Amtsgericht Freiberg unter HR 1188).-
HR 105: Wilhelm Theilen, Erzgebirgische Dampfmolkerei, Pretzschendorf (umgeschrieben nach A 33).-
HR 106: Robert Buban Rechenberg-Bienenmühle;
Dampfsägewerk und Kistenfabrik Max Teichmann Rechenberg-Bienenmühle.-
HR 107: Curt Wagner, Hennersdorf.-
HR 108: Ziecowerk, Zieschank und Co., Bienenmühle.-
HR 109: Göpfert und Stein, Frauenstein; Mamorstätte Frauenstein, Inhaber Arthur Göpfert, Frauenstein.-
HR 110: Göpfert, Stein und Co., Frauenstein.-
HR 111: Holzstoff-Fabrik Arnold und Hönisch, Rechenberg, Ortsteil Bienenmühle.-
HR 112: Sprechmaschinen-Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Bienenmühle;
Vereinigte Erzgebirgische Sprechmaschinenwerke, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Zweigniederlassung in Bienenmühle, Freiberg.-
HR 113: Alfred Degenkolb, Frauenstein, Zweigniederlassung der in Chemnitz unter dieser Firma vorhandenen Hauptniederlassung.-
HR 114: Höhne und Co., Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Rechenberg-Bienenmühle (umgeschrieben nach B 1).-
HR 115: Otto Kohl, Nassau (umgeschrieben nach A 34).-
HR 116: Dampfmolkerei Nassau im Erzgeb. Heinrich Holzapfel, Nassau (umgeschrieben nach A 35).-
HR 117: Ziecophon Zieschank und Co., Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Bienenmühle;
Uni-Druck, Gesellschaft mit beschränkter Haftung Dresden.-
HR 118: Strauß und Kreher, Maschinenfabrik Voigtsdorf, Filiale Frauenstein, Frauenstein;
Strauß und Kreher, Maschinenfabrik, Frauenstein (umgeschrieben nach A 36).-
HR 119: Gehmlich und Co. Getophon-Sprechapparatebau, Bienenmühle.-
HR 120: Franz Schmidt, Burkersdorf.-
HR 121: Holzindustrie Bienenmühle, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Rechenberg-Bienenmühle.-
HR 122: Gebrüder Lippmann, Viehhandlung, Nassau;
Karl Lippmann, Viehhandlung Nassau (umgeschrieben nach A 37).-
HR 123: Hans Böhme, Holzwarenfabrik, Rechenberg-Bienenmühle.-
HR 124: Dr. Haucke und Co., Präzisionsschreibfederfabrik, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Rechenberg-Bienenmühle/Dittersbach.-
HR 125: Schmiede- und Baubedarf Curt Schmidt, Pretzschendorf.-
HR 126: Ofenbau und Eisenwarenhandlung Alfred Schmidt, Pretzschendorf (umgeschrieben nach A 38).-
HR 127: Albert Hönisch, Rechenberg-Bienenmühle.-
HR 128: Max Collmar, Möbel- und Sprechmaschinen-Fabrikation, Nassau Erzg.-
HR 129: Schmiede- und Baubedarf Hofmann und Weichelt, offene Handelsgesellschaft, Pretzschendorf (umgeschrieben nach A 39).-
HR 130: Molkerei Hennersdorf, Göhler und Pforte, offene Handelsgesellschaft, Hennersdorf; Molkerei Burkersdorf Otto Donner, Burkersdorf (umgeschrieben nach A 40).-
HR 132: Max Lange, Quarzporphyr-Werk, Burkersdorf (umgeschrieben nach A 41).-
HR 133: Georg Sarfert, Rechenberg-Bienenmühle (umgeschrieben nach A 42).-
HR 134: Max Illing, Reichenau (umgeschrieben nach A 43).-
HR 135: Otto Herrmann, Sitzmöbelgroßhandlung, Rechenberg-Bienenmühle (umgeschrieben nach A 44).-
HR 136: Bruno Zimmermann, Pferdegeschäft und Viehhandlung, Pretzschendorf (umgeschrieben nach A 45).-
HR 137: Dampfmolkerei Hermsdorf i. Erzgeb., Ernst Holzapfel, Hermsdorf (umgeschrieben nach A 46).-
HR 138: Käte Vogel, Möbelfabrik, Bienenmühle (umgeschrieben nach A 47).-
HR 139: Anthrazitwerk "Glückauf" Hillert und Hock, Schönfeld i. Erzgeb. (umgeschrieben nach A 48).-
HR 140: Ölmühle Pretzschendorf, Johannes Jähnig, Pretzschendorf (umgeschrieben nach A 49).-
HR 141: Ottomar Seifert, Sägewerk, Dittersbach (umgeschrieben nach A 50).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.