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Kabinettsakten verschiedenen Inhalts, Jahrgang 1565.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts, jahrgangsweise geordnet
1565
Enthält u. a.:
Befehlsschreiben Herzog Christophs von Württemberg (Konzepte) u.a. an Landhofmeister und Kanzler bezüglich der Einrichtung des Neuen Collegiums im Barfüßerkloster; an Burgvogt zu Urach bezüglich der Berichtigung der Inventarien durch Kanzleischreiber und Zeltmeister; an Landhofmeister bezüglich einer Supplik des Wendel Siglin von Heppach; an Landhofmeister bezüglich der Steinmetz-Innung zu Onolzbach; an Kirchräte bezüglich der Ernennung von Johann Schepf zum Pfarrer von Nürtingen; an [Nikolaus] Fehleisen bezüglich der Fortschritte mit der Zoll- und Ungeldordnung; an Landhofmeister bezüglich einer Klage des Wendel Siglin von Großheppach gegen den von Sperberseck; an Sekretär Friedrich Heppel bezüglich einiger Akten; an Rentkammer bezüglich der Urlaubsverlängerung für Kammermeister Werner von Münchingen; an Kammerprokurator Martin Heller bezüglich des Urteils in der von Berlichingischen Jagdsache; an Ober- und Rentkammerräte bezüglich eines Schreibens des Hans von Rechberg; an Hofrichter Wilhelm von Neuhausen, für das nächste Hofgericht zu Böblingen statt Dr. Kilian Vogler den Dr. Johann Brastberger zu verwenden; an Kirchräte bezüglich des "in schwere Melancholie" verfallenen Pfarrers von Gärtringen; an Rentkammer bezüglich der Abrechnung mit dem Plattner Albrecht Schmid; an Rentkammer, der Witwe des Hermann von Malsberg ein Fuder Wein durch den Pfleger von Heilbronn zukommen zu lassen; an Rentkammer, über den Zustand der Weinberge seit der vergangenen Kälte von allen Oberämtern Berichte einzuholen; an Landhofmeister bezüglich des Streits mit dem von Rechberg; an Visitationsräte bezüglich des Leibgedings zweier Klosterfrauen von Kloster Lichtenstern; an Rentkammer bezüglich der Amtsknechtstelle zu Göppingen und die Unterzollerstelle von Uhingen; an Rentkammer bezüglich der Besetzung der Vogtei Gröningen durch Hippolytus Rösch; an Burgvogt und Keller zu Twiel, den durch Würmer geschädigten Dinkelvorrat von Martin Hosch von Tübingen begutachten zu lassen; an Hauptmann zu Asperg bezüglich der Einstellung des Hans Gall von Nürtingen als Schlossknecht; an Rentkammer bezüglich des Gesuchs des Jörg Eiselen um Anstellung als Geleitsknecht; an Landhofmeister bezüglich der Beschwerde des Bartholomäus Krausser aus Kirchheim über die Verzögerung seines Prozesses; an Nikolaus Varnbühler bezüglich eines Zeugenverhörs in Augsburg; an Ober- und Kirchenräte bezüglich der einberufenen Synode; an Georg Gadner einen Bericht des Forstmeisters von Neuenstadt den Philipp von Hagenbach betreffend; an Landhofmeister bezüglich der Gebrüder von Raitenau; an Rentkammerräte bezüglich der Einstellung zweier Wächter und Torwarte auf dem Schloss zu Heidenheim; an sämtliche Grenzbeamte, bezüglich des Geleits zu berichten; an Rentkammerräte, dem Herzog einen Auszug von allen Nutzungen und Gefällen einiger Ämter zuzuschicken; an Landhofmeister, bezüglich der Konflikte mit dem Deutschmeister [Wolfgang Schutzbar genannt Milchling], der sich im Wildbad befindet, zu berichten; an Landhofmeister bezüglich einer Beschwerde der Gemeinde Plochingen gegen den Propst zu Nellingen wegen des Weinzehnts; an Jägermeister, dem Christoph Schenk von Limpurg einiges Wild für dessen Hochzeit zu schicken.
Glückwunschschreiben Herzog Christophs (Konzept) an Bartholomäus von Minckwitz zu dessen Hochzeit, 24. August 1565.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.