Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Handschriftensammlung
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Benutzung >> Benutzungsabteilungen und deren Tätigkeit >> Handschriftenabteilung
1940-1945
Enthält: neben den unten ausgeführten Betreffen Anfragen zum Handschriften- und Bildnisbestand der Universitätsbibliothek Tübingen, Benutzungsgesuche, Photokopieaufträge, Begleitschreiben zu Fernleihen; Verkaufsangebote
Bl. 2-4, 21, 55, 69, 71, 84-99, 101, 104-105, 109, 113, 130-131, 151-152, 159, 162-168, 172, 174, 176-183, 188, 195, 200-207, 210-217, 219: Stiftungen und Kaufverhandlungen zum Erwerb von Nachlässen, Briefsammlungen, Manuskripten, Handschriften und Autographen, 1940-1944
Einzeldokumente:
Bl. 2-4: Aktenband zum Nachlass des Professors Eugen Nägele, 1940
Bl. 21: Angebot eines Korans aus dem Nachlass von Otto Krenzer, 1940
Bl. 55: Kollegnachschriften des Tübinger Professors Hermann Friedrich Autenrieth (1799-1874), 1941
Bl. 69, 71: Briefe von Ottilie Wildermuth, 1941
Bl. 84-99, 101, 109: Stiftung zweier Briefe von Friedrich Hölderlin und eines Gedichts von Max Eifert, 1941-1942
Bl. 104: 16 Bände aus dem Nachlass von Theodor Knapp, 1942
Bl. 105, 113, 151-152: Manuskripte von Albert Schwegler, 1942
Bl. 130-131: Handschriften Tübinger Professoren, vermittelt durch W. Kittler, 1942
Bl. 159, 162, 165-168, 174, 176-179, 188, 195: Nachlass des Tübinger Professors für katholische Kirchengeschichte Karl Bihlmeyer (1874-1942), 1942-1943
Bl. 163-164: Kollegnachschriften von Carl Georg Wächter, 1942
Bl. 172: Jahresrente für Lorle Meissner-Vischer, 1943
Bl. 180-181, 200, 202-204, 207: Kauf eines orientalischen Erbauungsbuches, 1943
Bl. 182-183: Stiftung eines Stammbuchs von Moritz Rapp, 1943
Bl. 205-206: Bemühung Georg Leyhs um die Nachlässe von Hermann und Isolde Kurz, 1943
Bl. 210-215, 219: Nachlässe von Rudolf von Roth und Richard Garbe, 1944
Bl. 216-217: 18 Bände Kollegnachschriften, 1944
Bl. 5-6, 9-11, 13, 36, 63, 73, 77-78, 169, 220: Leihverkehr mit ausländischen Bibliotheken und Archiven, 1940-1944; Bl. 7, 40, 42, 53: Erweiterung der Bildnis- und Kartensammlung der Universitätsbibliothek Tübingen, 1940-1941
Einzeldokumente:
Bl. 7: Jeremias David Reuß, 1940
Bl. 40: Albrecht Faber, Pflanzensoziologische Kartenblätter, 1941
Bl. 53: Übernahme einer 2 275 Blatt zählenden Porträtsammlung aus dem Kunstgeschichtlichen Institut, 1941
Bl. 8, 12, 47-50, 66, 70, 72, 74: Übernahme unveröffentlichter bzw. nicht im Buchhandel erhältlicher Werke in die Handschriftensammlung der Universitätsbibliothek Tübingen, 1940-1941
Einzeldokumente:
Bl. 8: Hermann Haug, Das doppelte Unheil 1914, 1940
Bl. 12: Sodoffcky, Gustav L., Autobiographie, 1940
Bl. 47-50: Max Ernst, Geschichte der Festung Ulm, 1941
Bl. 66: Versuch Georg Leyhs, Predigten des Bischofs Clemens von Galen zu erhalten, 1941
Bl. 70, 72, 74: Vincent Franz Janssen, Übersetzung der Volkspredigten von Johann Wiclif, 1941
Bl. 14-15: Vermerk für die Crusius-Akten der Universitätsbibliothek Tübingen, 1940
Bl. 34, 56-58, 61: Vermißte Handschriften und Archivalien, 1941
Einzeldokumente:
Bl. 34: 2 Briefe von Otto Scherzer, 1941
Bl. 56, 61: Briefe aus dem Nachlass von Eduard Zeller, 1941
Bl. 57-58: Urkunden der Stadt Tübingen, 1941
Bl. 35, 39, 41, 44-45, 171, 173, 175: Bestimmung und Sicherung eines Konvoluts anonymer Porträt-Graphiken aus der Universitätsbibliothek Tübingen, 1941-1943
Bl. 119-120, 124-129: Sicherungsmaßnahmen für wertvolle Handschriften, 1942
Einzeldokumente:
Bl. 124-129: Verzeichnis der im Tresorraum des Universitäts-Rentamtes verwahrten Handschriften und Archivalien, 1942
Bl. 208-209: Stand der Bearbeitung des Handschriften-Katalogs, 1944
Akte
Eine Inhaltsübersicht liegt bei.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.