Heinrich Greußing (Gru/o/zinc) von Münnerstadt (Mv/o/nrichstat) bekennt: Er hat vor dem Offizial der Würzburger Kurie und Scholaster des Stifts Neumünster Burkard [von Tierberg] auf seine Ansprüche an einigen Gütern verzichtet und diese dem Abt Konrad [von Retztstadt] und dem Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg geschenkt. Es handelt sich dabei um einen Hof in Münnerstadt, eine Hufe in Nüdlingen (Nutelingen), eine Hufe in Oberndorf und eine halbe Hufe in Obereßfeld (Obern Eichesuelt). Zeugen: Der Würzburger Domherr und Archidiakon Siegfried von Wechmar, aus dem Kloster St. Stephan der Cellerar Hartung von Greßhausen (Gru/o/zingeshusen) und der Kantor Siegfried, der Vikar des Stifts Haug Tammo, der Schreiber des Offizials Gerung und die Ritter Iring von Brend, Konrad von Schwanfeld (Swanuelt) und Heinrich Marschall von Lauer (Lur). Datum 1300 vii kalendas marcii. Aussteller: Heinrich Greußing. Empfänger: Kloster St. Stephan