Hans Raspt, Schweiger in Kobel (Chobel), und seine Ehefrau Margarete reversieren sich Abt Erasmus und dem Konvent von St. Emmeram zu Regensburg gegenüber wegen eines Leibgedings auf der Schwaige Chobl am Inn (bey dem Ins) in der Hofmark Vogtareuth. Sie sollen die Schwaige persönlich bebauen und davon einen jährlichen Zins sowie Stiftsleistungen und Steuer, raiß, Vogtei und andere Dienste entrichten. Stirbt einer der Leibgedingsinhaber, so ist ein Todfall, nach Ableben beider aber durch die Erben vier Nutzkühe, ein haber- und ein hewbericht zu berichten, worauf die Schwaige dem Kloster ledig heimfällt. SBZ: Jörg und Conrad die Fäler zu Chobl und Linhart Hueber zu Eck. S: Ulrich Gschwenter, Propst von Vogtareuth