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Abschied zwischen den Räten der Landgrafen-Brüder Wilhelm IV. von Hessen-Kassel und Ludwig IV. von Hessen-Marburg über die Streitigkeiten mit dem ...
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Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses >> 1241 - 1600
Marburg 1581 März 20
Hessen-Marburg
Papierlibell, mit den Unterschriften des Georg Riedesel zu Eisenbach, Friedrich v. Rolshausen, des Statthalters Burkhard v. Cramm zu Marburg, des Johann Riedesel zu Eisenbach, des Kanzlers Johann Clotz, des Reinhard Abel, des Theophil Lonicerus, des Wilhelm Rhoding, des Heinrich Hund und des Eckhart v. Buseck
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abschied zwischen den Räten der Landgrafen-Brüder Wilhelm IV. von Hessen-Kassel und Ludwig IV. von Hessen-Marburg über die Streitigkeiten mit dem Deutschordens-Landkomtur zu Marburg, die Schuldforderung der v. Öttingen, Steuerleistung adeliger Güter im zu den Ämtern Gießen und Königsberg gehörenden Hüttenberg an den Ritterschaftlichen Obereinnehmer zu Marburg und daraus entstandene Ansprüche von Nassau und Solms, Erhebung des Güldenweinzolls von Nassau im gemeinschaftlichen, zum Amt Gießen gehörigen Hüttenberg sowie die Streitigkeiten mit Kurmainz über das Geleit zwischen Kostheim und Mechtildshausen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschriftsankündigung der Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.