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. 1715: Mai 1715 (1.5.-20.5.)
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Enthält u.a.: Vernehmung des Hüttenpächters zu Löhnberg, Höbel (Häbel), wegen seiner Geldgeschäfte mit dem Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Zwangsvollstreckung des Schultheißen zu Liebenscheid, Johann Peter Kopffer
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel und Prinzessin Ulrike Eleonore von Schweden
Enthält u.a.: Geldforderungen des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel an den Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Bestätitung der Privilegien des Buchbinder Christoph Haase in Diez
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Flucht der Fürstin Maria Anna Josepha von Nassau-Siegen aus dem Cäcilienkloster in Köln nach Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung des Philipp Jung in Dauborn mit der Witwe Anna Elisabeth Harter
Enthält u.a.: Gewährung eines Stipendiums für die Söhne des Rates Cruciger
Enthält u.a.: Vereidigung des Erbprinzen von Sachsen-Eisenach als Colonel eines friesischen Regiments in Leeuwarden
Enthält u.a.: Erben Osius in Birlenbach ./. Oberschultheiß Jacobi: Verpfändungen auf dem Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Regierung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den herrschaftlichen Hafer im Amt Beilstein
Enthält u.a.: Einquartierung des Landgrafen Maximilian von Hessen-Kassel in Rheinfels
Enthält u.a.: Bau einer Straße von Düsseldorf über Weilburg, Usingen und Homburg nach Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionsen von den Höfen zu Oranienstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gruter, Weigand Pest aus Rehe, Eckhardt, Troschke, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Georg Daniel Cruciger, Paul Girard, Dewetier, Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach, Charlé, Greiffencron, Neuendorf, Gödecke, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.