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Verhandlungen wegen der erzstiftischen Landes-, Kapitel- und
Klosterschulden Vol. II
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels
1684
Enthält: - Professionsprotokoll vom 7.-9. April 1684 über die Landes-, Kapitel- und Klosterschulden, mitsamt der dazu gehörigen Dokumente, u.a.: zur Aldenburgischen (Clüver'schen) Forderung; zur Forderung der Erben des braunschweig-lüneburgischen Amtmanns Heinrich Brand in Diepholz, des Curdt von Haspergen, des Hermann bzw. Heinrich Goldschläger, des Johann Joachim von Schönebeck, des Otto Asche Frese; zur Kenkel'schen Forderung; zur Forderung der Erben der Osnabrücker Bürger Cordt Schwalemüller und Lucas Schröder, des Heinrich Oldenburg, der Margarete Steineke, Witwe des Bremer Ratsverwandten Dietmar Esich, des Johann Hölscher, des Johann Capiton, Pastor an der Kirche St. Martini in Bremen, des Johann von Schönebeck, des Bremer Bürgers Ebert Esich, des Claus Gloysteen in Bremen, des Carsten Steding in Bremen, des Franz Marschalck und seiner Witwe Ilsabe Poppe, der Brüder Johann Engelbert und Dietrich Duntze, des erzbischöflichen Arztes Dr. Johann Conrad Klencke, des Meimar Schöne, des Christoph Spanmann aus Minden; der Witwe Elisabeth Formanoir in Bremen; der Erben des Heinrich Harderwich, der Anna Klampes, Witwe des Heinrich Zobel und des Dr. Eberhard Dotze in Bremen, des Tobias Hille in Bremen, der Margarethe Butt, Witwe des Johannes Butt, in Bremen, der Margarethe Eggeling, Witwe des Lic. Engelbrecht Wippermann, des Claus Lude in Bremen, des Ratsverwandten Hermann Bokelmann in Bremen, der Anne Schlichting, Witwe des Dietrich Drosten; zur Forderung der Stadt Buxtehude und der gesamten Landschaft; der Erben des Bürgers Hermann Meyer in Bremen, des Alverich Clüver zu Sagehorn, des Heinrich Meyer in Bremen, der Anne Diekhoff, Witwe des Bremer Ratsverwandten Heinrich Schütte, und des Syndikus Dr. Johann Wachmann
Landes-, Kapitel- und Klosterschulden, erzstiftische Professionsprotokoll, Landes-, Kapitel- u. Klosterschulden Forderung, Aldenburgische (Clüver'sche) Gläubiger, Erzstift/Herzogtum Bremen Dokumente, Landschuldforderungen Obligationen, Domkapitel, Klöster u. Landstände, Bremen Forderung, Kenkel'sche (Lieth'sche) Landschaft, bremische, Schuldforderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.