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Andenken
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Enthaeltvermerke: enthält: Band 1: "Zeugnisse" (1. Abgangszeugnis für Theodor Piderit vom Gymnasium in Detmold. 1843 April 10. Detmold. Abschrift; 2. Zeugnis über das Medizinstudium des Studenten Theodor Piderit an der Universität Göttingen Sommer 1846 und Winter 1846/47. 1847 März 4. Göttingen; 3. Diplom eines Doktors der Medizin, Chirurgie und Geburtshelferkunst für Theodor Piderit. 1849 August 4. Heidelberg. Kopie. (Original s. Urkunden Nr. 5); 4. Studien- und Sittenzeugniss der Universität Heidelberg für Dr. med. Theodor Piderit über den Besuch der Universität 1847-1849. 1849 August 10. Heidelberg; 5. Zeugnis und Bescheinigung über den Besuch von medizinischen Vorlesungen der Universität Berlin 1849-1850 für Dr. Theodor Piderit. 1850 Mai 3. und 27. Berlin; 6. Diplom über die Prüfung und Berechtigung für die Ausübung der Praxis der Medizin und Chirurgie vor dem Proto-Medico (Medicato) del Estado. Santiago de Chile. o. d. (c. 1851); 7. Zeugnis über die Ablegung der Prüfung und Verleihung des Titels eines Lisenciado en la Facultad de Medicina. 1851 April 26. Santiago de Chile) Band 2: "Testamentarisches" (1. Testament der Dr. med. Theodor Piderit. 1860 August 24. Detmold; 2. Testament des Fräulein Anna Rose, später Frau Piderit. 1860 August 31. Detmold; 3. Beschluss des Amtsgerichts Detmold betr. die Einführung der Gütergemeinschaft unter den Eheleuten Dr. med. Theodor und Anna Piderit, geb. Rose. 1881 Dezember 17. Detmold; 4. Testament der Eheleute Dr. Theodor und Anna Piderit, geb. Rose. 1885 Dezember 28. Detmold; 5. Notizen für meine Kinder resp. Testamentsvollstrecker. 1886 Januar. Detmold. Vgl. auch StA. Detmold [Landesarchiv NRW Abteilung OWL] L 98 Tit. 57 Nr. 12 (Vermögensschichtung des Leibarztes Hofrat Dr. Piderit und die Bevormundung seines Sohnes Theodor sowie die Majorennitäts-Erklärung des Letzteren 1829-1850)) Band 3: Blauer Aktendeckel "Allerlei" (1. Haare der Frau Anna Piderit (Änne); 2. Haare der Tochter Elisabeth; 3. Drei Gedichte von Otto Piderit 1875 und 1903, 1903; 4. Gedicht von Hans Piderit, 1881; 5. Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft von Dr. med. Theodor Piderit, Valparaiso im "Naturwissenschaftlichen Verein im Fürstenthum Lippe" 11.03.1856; 6. Verlags-Kontrakt zwischen Theodor Piderit und der Buchhandlung Klingenberg, Detmold, wegen des Verlagsrechtes seines Buches "Wissenschaftliches System der Mimik und Physiognomik", 29.12.1866; 7. Zeugnis der General-Commission in Angelegenheiten der Königlichen Preußischen Orden für den Rentner Dr. med. Theodor Piderit über die Verleihung des königlichen Kronenordens 4. Klasse mit dem rotem Kreuz auf weißem Felde am Erinnerungsbande, 18. März 1872; 8. Zustellungsurkunde des Fürstlichen Cabinettsministeriums in Detmold für Dr. med. Theodor Piderit betreffend Insignien des Kronenordens 4. Klasse mit dem roten Kreuz auf weißem Feld am Erinnerungsbande, mitgeteilt vom königlichen Kommissar und Militärinspekteur der freiwilligen Krankenpflege, Fürsten von Pleß, nebst einem Nationale zur Ausfüllung und Erteilung der Erlaubnis zum Tragen der Dekoration, 24. Mai 1872; 9. Zeugnis der königlichen General-Ordens-Kommission in Berlin für den dirigierenden Arzt beim Vereins-Lazarett zu Detmold Dr. Theodor Piderit über die Verleihung der Kriegsdenkmünze von Stahl am Nicht=Kombattanten=Bande in Anerkennung seiner Verdienste während des Feldzuges 1870-1871. 26.02.1873; 10. Zeugnis des königlichen preußischen Ministers des Innern von der Recke für Dr. med. Theodor Piderit über die Verleihung der Erinnerungs-Medaille aus erbeuteter Kanonen-Bronze zum Andenken an den 100. Geburtstag Kaiser Wilhelms I., am 1. Juli 1898. Zugefertigt vom Magistrat in Detmold; 11. Quittungen über Gebühren für eine Grabstätte zu 6 Gräbern bzw. 2 Grabstellen 2. August 1864, 22. Juni 1877) Band 4: Gedrucktes und Handschriftliches (vgl. auch Mappe 13, Abt. 2) (1. Birch-Hirschfeld, F. V., Über die Grundlagen der Physiognomik (Mienenkunde). Noch einem im Dezember 1888 gehaltenen Vortrage. In: Wissenschaftliche Beilage der Leipziger Zeitung 1889, Nr. 67, 69 vom 6. und 11. Juni S. 269-272, 277-280. Druck; 2. 7 Zeitungsausschnitte über Themen der Mimik und Physiognomik u. a. 1892-1899; 3. Glückliche Heilung einer Cynanche sublingualis gangraenosa, Krankheitsbericht an Dr. Karl (Charles) Piderit, Detmold, in Briefform, handschriftlich. 1853; 4. Rezension von Theodor Piderit, Wissenschaftliches System der Mimik und Physiognomik. Detmold 1867, handschriftlich; 5. 3 handschriftliche Exzerpte und Notizen zur Medizin (Mimik und Physiognomik) aus W. Sander, Archiv für Psychologie IX 129, Lessing u. a.; 6. Ein satyrisches Possenspiel und possenhaftes Satyrspiel. Entwurf o. D.; 7. Faust's dritter Teil, Satyrspiel in 1 Aufzuge; 8. Exzerpt aus Friedrich Theodor Vischer, "Auch Einer", 1879, betr.: Theodor Piderit) Band 5: Würdigungen (1. Notiz über das 50-jährige Doktor-Jubiläum von Theodor Piderit. In: Lippische Landeszeitung, 132. Jg., 1899, Nr. 182 vom 5. August; 2. Notiz über den 80. Geburtstag von Dr. Theodor Piderit. In: Deutsche Medizinische Wochenschrift 32. Jg. Nr. 38, vom 20. September 1906, S. 1552; 3. Notiz über den 80. Geburtstag von Theodor Piderit. In: Vossische Zeitung, 14. September 1906, Nr. 430, Morgen Erste Beilage; 4. Notiz über den 82. Geburtstag von Theodor Piderit. In: Lippische Landes-Zeitung 141. Jg., vom 14. September 1908; 5. Gilbert, Otto, zum 100. Geburtstag Theodor Piderits. In: Lippische-Landes-Zeitung, 160. Jg., Nr. 216, vom 15. September 1926; 6. Neumann-Hofer, Otto: Theodor Piderit. In: Lippische Landes-Zeitung Nr. 329, 23. September 1934. 2. Blatt. (vgl. auch Menschen vom lippischen Boden, Detmold 1936, S. 271-273))
Piderit, Theodor
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.