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Erneuerung des Zins- und Gültbuchs von der Stadt und dem Amt Löwenstein Renovator: Veit Kaisersperger von Wemding/Bistum Eichstätt, ksl. Notar zu Esslingen; im Auftrag der Grafen Friedrich, Ludwig und Albrecht zu Löwenstein
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Erneuerung des Zins- und Gültbuchs von der Stadt und dem Amt Löwenstein Renovator: Veit Kaisersperger von Wemding/Bistum Eichstätt, ksl. Notar zu Esslingen; im Auftrag der Grafen Friedrich, Ludwig und Albrecht zu Löwenstein
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 221 I Zins-, Gült- und Lagerbücher
Zins-, Gült- und Lagerbücher >> Bände
1559-1560, Nachträge1566-1568,1575,1590
Enthält: Einleitung über die Anlage und Nennung der Mitwirkenden (Lienhardt Werdtwein, Vogt zu Löwenstein; u.a.) am Anfang des Bandes und vor den einzelnen Ortsbeschreibungen. Ausführliche Aufzählung herrschaftlicher Rechte und Güter vor der Beschreibung der Stadt Löwenstein Orte (häufig mehrfache Erwähnungen an verschiedenen Stellen des Bandes): Löwenstein Rittelhof (Rüttelhoff), Reisach (Reusach), Altenhau (Allthaw), Beckershof (Beckhershöflin), Neulautern (Newlautter), Weiler Eichelberg (Aichelberg), Hirrweiler (Hürweiller), Schmellenhof (New Weiller, Sandberg), Spatzenhof (Horgenberg genant der Spatzenhof), Schweizerhof (Höflin zum gereutt genant das Josenhöflin), Stocksberg, Etzlenswenden (Etzlinswinden), Hößlinsülz (Hesensültz), Affaltrach (Affaltarach, Affalter), Altlautern (Altlautter) Unterheimbach (Vndernhambach), Geddelsbach (Gaittelspach), Oberheinriet (Obernhanriedt), II Langenbeutingen (Beittingen), Lichtenstern, Willsbach
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.