Ferdinand [I.], König von Böhmen und Ungarn, Markgraf der Lausitz, bekundet, dass Heinrich, Abt des Zisterzienserklosters Dobrilugk, ihm fünf Urkunden vortragen ließ (vgl. Rep. 10B Zisterzienserkloster Dobrilugk - Urkunden Nr. 191, Nr. 216, Nr. 222, Nr. 280 und Nr. 326). Ferdinand bestätigt nun, mit dem Vermerk, dass die Urkunden unversehrt gewesen seien, auf Bitten des Abtes dem Kloster alle in den genannten Urkunden enthaltenen Rechte und gebietet den Landvögten, das Kloster bei seinen Rechten zu schützen. "geben in unser stat Breslaw mitwoch nach dem sonntag Jubilate, das ist der funftzehende tag des monats May nach Christi unsers herren gepurt funftzehenhundert und siebenundtzwentzigisten, unser reiche des Behemischen und Hungerischen im ersten jare."