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Hofmann-Ginsburg, Sina Aquarellmalerin, Malerin, Radiererin, Grafikerin, Designerin Mitglied: nein
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.02. Nichtmitglieder
1990 - 2011
Enthält: 2 Bewerbungen um den Marianne Werefkin-Preis 2001 und 2005 mit - 2 Bewerbungsformularen, hs., prim. - 2 Biografien, Kopien - Bewertungsformular, hs., prim. - 3 Anschreiben, Kopie, hs., prim. 1 Biografie, Ausstellungen, o. A., Kopien 1 Biografie, Stand 2011, von sina-hofmann.de, Kopie 1 Faltblatt (A 3) mit Kurzbiografie und Werkabb., o. A., Druck 8 Einladungskarten, -faltblätter, 1 Plakat zu den Ausstellungen - "blind date", Weinbach 2004, Druck - "Eine deutsch-jüdische Künstlerfamilie", Berlin 2003, Druck - "Bilder vom Menschen", Berlin 2002, Druck - im Theater- und Konzerthaus Solingen 1999, Kopie - "Radierungen", Großostheim-Ringheim 1994, Druck - "Der weibliche Blick", Aschaffenburg 1993, Kopie - "Köpfe und Figuren", Berlin 1990, Druck, hs. - "Menschenbilder einer Künstlerfamilie", Hanau 1997, Druck, Kopie 2 Einführungsreden zu den Ausstellungen - "Der weibliche Blick", Aschaffenburg 1993 von Sigrid Mahsberg, o. O., [11.06.1999], Kopien - in der Galerie Kunststück, o. O., 1998 von Peter Kolb, o. O., 06.03.1998, Kopien 1 Katalogauszug, Vorwort von Sina Hofmann, o. A., Kopie 2 Deckblätter von Katalogen zu den Ausstellungen - "Figuren und Köpfe", Edition Monika Beck, Homburg / Saar, o. A., Kopien - "Radierungen. Auswahl 1970 - 1985", o. A., Kopie Pressespiegel 1990 - 1998 aus Saarbrücker Zeitung, Berliner Morgenpost, Main-Echo, Mainpost; Kopien 1 Rezension zum Ausstellungskatalog "Malerei", Berlin 1998, aus Neue Bildende Kunst 5 / 1999, Kopie 1 Brief an Sina Hofmann-Ginsburg von der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Berlin 11.09.2011, Kopie, hs. Betrifft: keine Ausstellungsmöglichkeit 2 Briefe, 1 Mail, 3 Postkarten von Sina Hofmann-Ginsburg an Karoline Müller, o. O., 23.02.2001 - 04.09.2007, hs., prim., Kopie 1 Typoskript des Konzeptes zu einem Videofilm "Geschichte einer jüdischen Künstlerfamilie", o. O., 2001, Kopien 1 Informationsfaltblatt Sina Hofmann-Ginsburg (Hrsg.): Eine deutsch-jüdische Künstlerfamilie, Verlag Hentrich & Hentrich, Berlin 2005, Druck
Aschaffenburg
Berlin
Weinbach
Solingen
Großostheim-Ringheim
Hanau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.