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Bischofswahlen und Stiftsadministration vor der Coadjutorie des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve, Bd. 3: Wahl des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve zum Coadjutor des Bischofs von Münster bzw. zum postulierten Bischof
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Bischofswahlen und Stiftsadministration vor der Coadjutorie des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve, Bd. 3: Wahl des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve zum Coadjutor des Bischofs von Münster bzw. zum postulierten Bischof
Enthaeltvermerke: Enthält: fol. 2ff.: Verhandlungen mit dem Apostolischen Nuntius [Caspar] Gropper wegen der Coadjutorenwahl, 2./4. Dez. 1573 (vgl. unten fol. 19ff.) fol. 11ff.: Bemühungen des klevischen Sachwalters (sollicitator) in Rom, Wolfgang Hammerstein, um die päpstliche Bestätigung der Coadjutorenwahl, Febr. 1573 fol. 11aff.: Abwicklung der Schulden des Bischofs Johann bei dem Ravensbergischen Untertanen Johann van Ledebur zur Werburg, 5. März 1573 fol. 13: Geistliche Erziehung des Jungherzogs Johann Wilhelm, 7. Juni 1573 fol. 16ff.: Regelung der Coadjutorenwahl für das Bistum Osnabrück, Aug. 1573 fol. 19ff., 23ff., 34ff.: Verhandlungen mit dem Apostolischen Nuntius Caspar Gropper, besonders wegen der geistlichen Erziehung des Jungherzogs (u. a. auf Tagfahrten zu Köln und Xanten), Nov. und Dez. 1573, Jan. 1574 (vgl. oben fol. 2ff.) fol 63ff.: Überprüfung des für den Jungherzog vorgesehenen Hofmeisters Peter van Aldenbockum, Propst zu Wesel, und des Präzeptors Matthias Venrad, 27. Febr. 1574 fol. 68: Verhandlungen mit Kardinal Granvella wegen der Nutzung des Kapitelhauses zu Xanten als Aufenthaltsort des Jungherzogs, 15. März 1574 fol. 70ff.: Nachforschungen des Münsterschen Kanzlers Wilhelm Steck nach dem als Kurpfuscher und Wahrsager verschrieenen Dr. Christian van Gent aus Friesoythe; Nachricht über den schlechten Gesundheitszustand des Bischofs Johann, 16. März 1574 fol. 74ff.: Wahrung der Interessen des Coadjutors bei Absterben des Bischofs von Münster, März 1574 fol. 83: Anwartschaft des Sohnes des Conradt Ketteler auf das noch von seinem Vater ausgeübte Drostenamt zu Dülmen, 2. Apr. 1574 fol. 91ff.: Tod des Bischofs Johann von Münster, 5. Apr. 1574 fol. 98ff.: Vorbereitungen für Verhandlungen mit dem Domkapitel zu Münster wegen der Postulation des Jungherzogs Johann Wilhelm zum Bischof von Münster, Apr. 1574 fol. 99: Maßnahmen gegen streifende Rotten auf der Heide zu Elten und Gefangennahme ihres Anführers Walrave van Dyem; Übergriffe spanischer und wallonischer Soldaten; Durchzug Schenk'scher Truppen nach Nijmegen, 7. Apr. 1574 fol. 104: Botenpass für Johann Twehuiß, 17. Apr. 1574 fol. 110: Einbeziehung der Domkapitel zu Osnabrück und Paderborn in die klevischen Verhandlungen, 9. Apr. 1574 fol. 143: Übergriffe der Soldaten des Herzogs Erich von Braunschweig-Lüneburg und des Grafen Otto von Schaumburg beim Durchzug durch das Stift Münster, 23. Apr. 1574 fol. 144: Neue Wahlkapitulationen (Auszug), 1574 fol. 147ff.: Neue Postulation, 28. Apr. 1574 fol. 165: Entlassung des Wilhelm von Ketteler, des Marschalls Hermann van Velen und des Kanzlers Wilhelm Steck aus klevischen Diensten, 3. Mai 1574 fol. 169ff.: Ernenung der Kanonker Heidenreich und Heinrich Droste, des Dr. Cosimus Angelius und des Wolfgang Hammerstein zu klevischen Sachwaltern in Rom zwecks Beförderung der Postulation des Jungherzogs Johann Wilhelm, 13. Mai 1574 fol. 176ff.: Verhandlungen auf dem Landtag zu Laerbrock zur Einrichtung der Administration des Stifts Münster, Mai 1574 fol. 205ff.: Beförderung der Postulation beim Papst bzw. durch römische Kardinäle, Juni und Dez. 1574 fol. 222: Briefsteller für amtierende Kardinäle, 1574 fol. 303: Regelung von Grenzkonflikten, 13. Nov. 1574
Sachakte
Münster
Gropper, Caspar]
Hammerstein, Wolfgang
Rom
Ledebur
Osnabrück
Köln
Xanten
Aldenbockum
Aldenbockum
Venrad, Matthias
Granvella, Kardinal
Xanten
Kanzlers
Gent
Friesoythe
Ketteler, Conradt
Dülmen
Elten
Dyem
wallonischer Soldaten
spanischer
Nijmegen
Twehuiß, Johann
Osnabrück
Paderborn
Braunschweig-Lüneburg
Münster
Velen
Ketteler
Droste
Droste, Heinrich
Angelius, Cosimus
Hammerstein, Wolfgang
Rom
klevischen
Laerbrock
Johann
Schaumburg
Steck, Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.