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Auseinandersetzungen des Hauses Isenburg um Besitzansprüche der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.39 Isenburg >> 2.6.39.1 Isenburg
1643-1644
Enthält u.a.: Instandsetzung des Hauses Birstein, 1643
Enthält u.a.: Besitzrechte des Oberamtmanns zu Darmstadt, Georg Dietrich Vollmann, auf ein isenburgisches Lehen, 1644
Enthält u.a.: Margarethe Katharina von Schönburg, geborene von Lobkowitz ./. Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt: Besitzrechte an den Dörfern Weisenau und Hechtsheim, 1643-1644
Enthält u.a.: Anspruch der Grafen von Isenburg auf den Oberhof zu Büdingen, 1643
Enthält u.a.: Anspruch der Grafen von Isenburg auf Holznutzung in der Dreieich, 1644
Enthält u.a.: Restitution der Grafschaft Isenburg, 1644
Enthält u.a.: Erhebung kaiserlicher Kontributionen in der Wetterau, 1644
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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