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1991
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
21.09.1990 - 12.11.1991, ohne Datum
Enthält: 1 Kassenbericht, Stand 01.07.1991, hs. 1 Antrag des Vorstandes an die Mitgliederversammlung des VdBK, o. D., Kopie Betrifft: Dokumentation der Geschichte des VdBK / Urheberrechte / Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie 1 Typoskript von Ursula Schwirzer: Referat zum Thema Doppelmitgliedschaft, Berlin, Juli 1991, Kopie 1 Rundschreiben von Ursula Schwirzer an die Mitglieder des VdBK, Berlin, 18.07.1991, Kopie Betrifft: Sammeltransport der Bilder für Jahresausstellung / Anmeldeformular 1 Brief von Ursula Schwirzer an Karoline Müller, ergänzt mit einem Vermerk von Karoline Müller, Berlin, 26./27.03.1991, masch., hs. Betrifft: Vereinsaktivität / Ausstellungsbeteiligung 1 Postkarte von Ursula Prinz an den VdBK, Berlin, 25.01.1991, hs. 1 Postkarte von Eva Felix Müller an Carola Muysers, Parcines/Italien, 06.09.1991, hs. 1 Rundschreiben von Carola Muysers an die Mitglieder des VdBK, Berlin, 13.05.1991, masch. Dg. Betrifft: Biografien für Lexikon 1 Brief von Ulrich Roloff-Momin, Senator an den VdBK, Berlin, 10.06.1991, masch., hs. Betrifft: Nutzung Otto-Nagel-Haus 2 Brief von Karoline Müller an Elfriede Bach, 04.04.1991 - 18.04.1991, masch. Dg. Betrifft: Kassen- und Archivierungsangelegenheiten 1 Brief von Gisela Wille an Margarete Godon, Berlin, [August] 1991, hs. Betrifft: Bilder und Kataloge von Hildegard A. Fischer 1 Brief von Karoline Müller an Carola Muysers, 18.06.1991, masch. Dg. Betrifft: Umgang mit Vereins- und Projektunterlagen 1 Adressenliste für den 11.03.1991 [?], masch., hs. 1 Brief der Berlinischen Galerie an Karoline Müller, Berlin, 14.06.1991, masch., hs. Betrifft: beiliegende Spendenbescheinigung 1 Brief von Rolf Schorn an Karoline Müller, Berlin, 18.04.1991, masch., hs. Betrifft: Dank für Spendenbescheinigung 1 Brief der VdBK-Mitglieder an Rose-Maria Stiller, Berlin, 02.07.1991, Kopie 1 Traueranzeige von Wilhelm Körber, April 1991, Druck Korrespondenz VdBK mit der Gedok, Berlin, 15.05.1991 - 29.06.1991 1 Brief vom VdBK, masch. Dg. 1 Brief an den VdBK, masch., hs. Betrifft: FBK 1 Protokoll der Gedok-Sitzung am 28.01.1991, Kopie Korrespondenz TarantelBüro mit dem VdBK, Essen, Berlin, 16.04.1991 - 26.04.1991 1 Brief vom TarantelBüro, hs. 1 Brief an das TarantelBüro, masch. Dg. diverse Einladungen und Anfragen an den VdBK, u. a. - zum Empfang von Christine Bergmann und Ulrich Roloff-Momin, 08.05.1991, Druck - zum Gespräch zu Förderungsmöglichkeiten beim Brandenburgischen Verband der Bildenden Künstler e. V., Potsdam, 23.01.1991, Kopien - der Schweiz Allgemeine / SieFinanz Kontor GmbH, Bonn, 09.01.1991, masch., hs. - des Freizeitwerks des öffentlichen Dienstes e. V., Berlin, 02.01.1991, masch., hs. - des Verlags Maas & Burbach OHG, Bad Honnef, masch., hs. 2 Briefe der Buchhändler-Vereinigung GmbH an den VdBK, Frankfurt/Main, 21.01.1991 - 11.09.1991, masch., hs., Kopie Korrespondenz VdBK mit dem Deutschen Lyceum-Club Berlin e. V., 18.02.1991 - 27.02.1991 1 Brief vom VdBK, masch. Dg. 1 Brief an den VdBK, masch., hs. Betrifft: Treffen beim VdBK 5 Rundschreiben des Deutschen Lyceum-Club Berlin: Nr. 426 - 428, 431 - 432, Kopien Korrespondenz Bayrische Staatsbibliothek mit dem Kunstamt Schöneberg und dem VdBK, München, Berlin, 21.09.1990, - 28.02.1991, masch., hs., masch. Dg. Betrifft: Kataloganforderung Projektkorrespondenz (frühe Phase zur Dokumentation 120 Jahre VdBK), v. a. Karoline Müller mit Carola Muysers und Susanne Jensen sowie Barbara Borek, Berlin, 03.01.1991 - 26.06.1991, masch., hs. 2 Notizblätter von Karoline Müller und o. A., 26.06.1991 und o. D., hs. Projektkorrespondenz VdBK mit diversen Partnern; Berlin, Wien, Basel; 07.01.1991 - 12.11.1991, u. a. mit - dem Henschel Verlag, masch., hs. - Johanna Linke, Steuerberaterin, masch., hs. - Richard Rubel, masch., hs. - Katharina Kaiser, Kunstamt, masch., hs. - Janos Frecot, Berlinische Galerie, hs. - Christel Wankel, Gedok Berlin, hs., Druck - Kunsthalle Basel, masch., hs. 2 Einladungen zu den Mitgliederversammlungen am: - 05.02.1991, Kopie - 07.05.1991, Kopie 6 Protokolle zu den Mitgliederversammlungen am: - 05.02.1991, Kopien - 18.03.1991, Kopie - 07.05.1991, Kopie - 02.07.1991, Kopien - 06.08.1991, Kopien - 01.10.1991, Kopien 1 Brief von Wolfgang Heise an den VdBK, Berlin, 05.08.1991, masch., hs. Betrifft: Absage der Teilnahme von Carla Fioravanti an Mitgliederversammlung 1 Werk- und Preisliste zur Jahresausstellung, Kopien, hs. bearbeitet 1 Rundbrief von Irmgard Merkens an die VdBK - Mitglieder, Berlin, 14.10.1991, Kopie Betrifft: Organisatorisches zur Jahresausstellung 1 Angebotswerbung, 2 Einladungen, Berlin, Thale, 14.01.1991 und o. D., masch., hs., Kopien 1 Übersicht der Gruppen zur 21. FBK am 14.04.1991 - 12.05.1991 und deren Ausstellungsorte, Kopie
Berlin
Parcines
Essen
Bad Honnef
München
Basel
Wien
Thale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.