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Notizkalender und Tagebuch Alfred Hagenlochers 1966
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 5. Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998 >> 5.1 Allgemeine Serie der Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998
1966
Enthält v. a.:
Einträge von geschäftlichen und privaten Terminen Hagenlochers, Arbeiten Hagenlochers für die Hans Thoma-Gesellschaft e. V. Reutlingen ("HTG"), kurze, stichwortartige Aufzeichnungen über Tagesereignisse, Treffen Hagenlochers mit Bekannten, Kunsthistorikern und Künstlern, Notizen zu künstlerischen Arbeiten Alfred Hagenlochers, Aufenthalte Hagenlochers in Michelfeld ("M) und Reutlingen ("R"); enthält u. a. folgende Einträge: Treffen Hagenlochers mit Walther Groz (passim), künstlerische Arbeiten Hagenlochers (Malen) (18.-24. Jan.): u. a. Anfertigung der Kaltnadelradierung "Frau und Kind" durch Hagenlocher (23. Jan.); Treffen Hagenlochers mit Heribert Losert und Oskar Kreibich (25. Jan.), Professor Otto Klöden (26. Jan.), Gunther Thiem von der Staatsgalerie Stuttgart (27. Jan.) und Edmund Gillard (29. und 30. Jan.); Vortrag von Kurt Löcher über Albrecht Dürer bei der Hans Thoma-Gesellschaft (31. Jan.), Besichtigung des neuen Rathauses in Reutlingen gemeinsam mit Oberbürgermeister Oskar Kalbfell (4. Febr.), Besuch Hagenlochers bei Franz-Josef Kohl-Weigand (8. bis 10. Febr.), Aufbau der Ausstellung mit Werken von Hans Erwin Steinbach und Volker Detlef Heydorn in Reutlingen (14. Febr.), Treffen Hagenlochers mit Heribert Losert, Hans Erwin Steinbach und Rudolf Weissauer (19. Febr.), Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Hans Erwin Steinbach und Volker Detlef Heydorn (20. Febr.), Besuche Hagenlochers bei Rudolf Weissauer und in Kunstgalerien in München (24.-27. Febr.), Ableben der Mutter Alfred Hagenlochers (3. März), Vorbereitung der Ausstellung mit Werken von Brigitte Hagenlocher-Wagner in Ulm (5. März), Besuch von Edmund Gillard (5. März), Treffen Hagenlochers mit Berthe-Sophie Kofler-Erni (5. März), Beerdigung der Mutter von Alfred Hagenlocher in Stuttgart (8. März), Abbau der Ausstellung mit Werken von Hans Erwin Steinbach und Volker Detlef Heydorn (14. März), Abbau der Ausstellung mit Werken von Brigitte Hagenlocher-Wagner in Ulm (1. April), Aufenthalt Hagenlochers in Michelfeld bei Brigitte Wagner (3. bis 17. April), Vorstandssitzung der Hans Thoma-Gesellschaft (23. April), Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Albert Weisgerber in Reutlingen (24. April), Sitzung der Jury des Jugendkunstpreises der Künstlergilde Ulm (1. Mai), Reise Hagenlochers nach Stockholm (5. bis 22. Mai), Aufenthalt und künstlerische Arbeiten Hagenlochers im Atelier der schwedischen Malerin Greta Gerell (Mai), Abreise Hagenlochers nach Hamburg (22. Mai), Aufenthalt Hagenlochers in Hamburg (22.-26. Mai), Besuch Hagenlochers bei Volker Detlef Heydorn in Hamburg (23. Mai), Besprechung Hagenlochers mit Gerhard Wietek (26. Mai), Rückreise Hagenlochers nach Reutlingen (26. und 27. Mai), Abbau der Ausstellung mit Werken von Albert Weisgerber in Reutlingen (2. Juni), Besichtigung der Staatsgalerie in Stuttgart, Gespräche Hagenlochers mit Kultusminister Wilhelm Hahn und H. Fröhlich und Kurt Löcher von der Staatsgalerie (7. Juni), Eröffnung der Ausstellung der Künstlergilde Ulm (19. Juni), Reise Hagenlochers nach München (21. Juni), Aufenthalt in München (21. bis 24. Juni), Besuche Hagenlochers bei Rudolf Weissauer, bei dem Maler und Grafiker Eduard Winkler und in Kunstgalerien (u. a. Galerie Gurlitt) (22. Juni), Vorbereitung der Ausstellung mit Werken von Lovis Corinth (22. und 23. Juni), Fahrt Hagenlochers nach Augsburg und Ulm (25. und 26. Juni), Eröffnung der Ausstellung "Jugendpreis Künstlergilde Ulm" (26. Juni), Gespräche Hagenlochers mit Kurt Löcher in der Staatsgalerie Stuttgart und mit Günther Wirth (1. Juli), Kunstfahrt der Hans Thoma-Gesellschaft nach Oberschwaben (3. Juli), Gespräche Hagenlochers mit H. Fröhlich und Gunther Thiem in der Staatsgalerie Stuttgart (7. Juli), Aufenthalt Hagenlochers in Michelfeld (10. Juli bis 11. September), Bauarbeiten an dem Wohnhaus Hagenlochers (Fehlochhof) in Michelfeld (ab 18. Juli), Besuch Edmund Gillards bei Hagenlocher (6. und 7. Aug.), Eröffnung der Gedächtnisausstellung für Karl Langenbacher im Spendhaus in Reutlingen (11. Sept.), Reise Hagenlochers -nach Ulm und München, Besuche Hagenlochers in der Galerie Gurlitt in München im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Corinth-Ausstellung (15. Sept.), Vorbereitung der Corinth-Ausstellung (15., 17.-21. Sept.), Eröffnung der Picasso-Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart (16. Sept.), Vorstandssitzung und Hauptversammlung der Hans Thoma-Gesellschaft (8. Okt.), Eröffnung der Lovis-Corinth-Ausstellung in Reutlingen, Vortrag von Gerd Gaiser anlässlich der Ausstellungseröffnung (9. Okt.), Aufenthalt Hagenlochers in Michelfeld (13. Okt. bis 5. Nov.), Besuche von Gunther Thiem (22. Okt.) und von Walther Groz bei Alfred Hagenlocher (25. und 26. Okt.), Fahrt Hagenlochers nach München (8. Nov.), Aufenthalt Hagenlochers in München (8. bis 11. Nov.), Ableben von Eva Hagenlocher (13. Nov.), Beerdigung von Eva Hagenlocher (16. Nov.)
Umfang: 1 Bd., ca. DIN A 7, ca. [146] S.
Augsburg A
Ebingen : Albstadt BL
Fehlochhof : Meßstetten BL; Wohnhaus von Alfred Hagenlocher
Hamburg HH
Meßstetten BL; Fehlochhof, Wohnhaus Alfred Hagenlochers
Michelfeld : Oberdigisheim, Meßstetten BL
München M; Galerie Gurlitt
Oberschwaben
Reutlingen RT
Reutlingen RT; Ausstellungen
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Reutlingen RT; Rathaus
Reutlingen RT; Spendhaus (Städtisches Kunstmuseum)
Stockholm [S]
Stuttgart S; Staatsgalerie
Ulm UL
Ulm UL; Künstlergilde
Gurlitt; Kunstgalerie in München
Staatsgalerie Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.