Kurfürst Philipp von der Pfalz bestellt Heinz Rind und dessen Schwager (swager) Bartholomäus Hund für drei Jahre zu seinen Dienern. Diese sollen gegen jeden mit acht reisigen Pferden wohlgerüstet dienen. Im Dienst erhalten sie vom Hof Futter, Mahl, Nagel und Eisen. Der Pfalzgraf verspricht, im Dienst erlittene Kriegsschäden zu ersetzen, sollte keine Einigung zustande kommen, entscheiden der Hofmeister, Marschall und zuständige Hauptmann. Für den Dienst erhalten sie für jedes Jahr pro Pferd 20 Gulden als Sold, also 160 Gulden pro Jahr. Die 160 Gulden, die ihnen nun als Abschlag gezahlt worden sind, sollen ihnen jährlich von ihrem Sold abgezogen werden, sodass sie jährlich nicht mehr als 106 Gulden erhalten. Sollten sie sterben, ehe die 160 Gulden verrechnet sind, so sollen ihre Erben schuldig sein. Wenn sie durch Feinde umkommen, dann sollen ihre Erben nichts schuldig sein. Heinz und Bartholomäus schwören Treue, Huld und Schadenswarnung sowie alles zu tun, was ihnen beschieden wird, und Geheimnisse zu verschweigen.