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[Reifeprüfung 1974, Akten]
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Enthält: Verzeichnis der Prüflinge; Übersicht über die den Prüflingen in der 12. und 13. Klasse erteilten Zeugnisse; Niederschrift über die schriftliche Prüfung; Niederschrift über die Prüfung im Fach Sport; Niederschrift über die mündliche Prüfung; Übersichtüber die Vorzensuren und die Prüfungsleistungen
Akten
Bettac, Michael
Erkes, Johannes
Freimann, Ulrich
Große-Wächter, Wolfgang
Hamacher, Anno
Haupenthal, Josef
van Heemskerk, Roderich
Heithausen, Michael
Hoffmann, Nicola
Jansen, Winfried Josef
Metz, Christopher
Nilkes, Heinz Peter
Pascher, Peter
Roth, Stefan
Sutter, Beat
Verhaaren, Wolfgang
Baumann, Marcus
von den Berg, Klaus
Dehlen, Wolfgang
Deselaers, Manfred
Dülks, Paul Heinz
Eypasch, Ernst Paul
Hartmann, Thomas Heinrich
Lieven, Christoph
Müllers, Victor
Nawrath, Franz
Prell, Heinz-Peter
Rheinfelder, Hans
Rozek, Peter
Smets, Stefan Heinrich
Terstappen, Rainer Franz
Verheyen, Bernd-Werner
Bruck, Detlef
Dappen, Herbert
Eichelkraut, Herbert
Gehrmann, Hans-Joachim
Hermkens, Ulrich
Hörnes, Klaus
Kox, Norbert
Kresken, Heinz Joachim
Lorenz, Jörg
Oehlen, Martin
Schoemakers, Josef
Trogemann, Egbert
Backes, Ulrich Heinrich
Büttner, Jochen
Engels, Claus Helmut
Fander, Uwe
Floeth, Thomas
Franke, Bernd August
Geihe, Andreas Johannes
Hanraths, Michael
Heese, Dietmar
Juncker, Ulrich
Jungeblodt, Rolf
Könen, Günther
Konnertz, Christoph
Meskes, Norbert
Olk, Thomas
Ortheil, Klaus
Porta, Paul Dieter
Schmidt, Thomas
Schuldes, Michael
Schürgers, Norbert
Semrau, Christoph
Sommer, Heiner
Tomberg, Ulrich
Wellner, Michael
Wilms, Bernhard
Bahs, Hans Jürgen
Brockmanns, Karl Josef
Erkens, Jürgen
Goebels, Karl Franz
Grutesen, Lothar
Hahn, Achim
Hendrikx, Franz Josef
Horrix, Wilhelm
Janz, Hermann Josef
Karth, Paul Friedrich
Kauertz, Cäcilia Hildegard
Kreuer, Kurt
Kurtulus, Levent
Laubach, Wolfgang
Lehmann, Harry
Lehmann, Susanne
Otten, Helene Hubertine
Pfeil-Schneider, Kurt
Platzen, Herbert
Poos, Manfred Benno
Schumann, Ralf
Stauder, Helmut-Karl
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.