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Gossner Mission >> Gossner >> Verwaltung und Organisation >> Verbindungen zur Gossner Mission Mainz
1983-1989
Enthält: chronologisch geordneter und auch thematischer Schriftwechsel zwischen Mainz und Berlin u. dem EMW (Evangelisches Missionswerk 1983-1985, Direktor Dieter Hecker u. a.; Schriftwechsel Seminar für kirchlichen Dienst in der Industriegesellschaft; EMW-Projekt "Herausforderungen für eine missionarische Kirche durch soziale Folgen deutscher Investitionen in Übersee", Protokolle des Beirats zum EMW-Projekt; Finanzierungsantrag 1984, Studienmaterial zur Frage von Ethik u. Wirtschaft; Schriftwechsel betr. Erwerb Grunstück Gossner-Haus Mainz, Renovierungen, Umbau, Protokoll Bauausschuss "Sanierung Mainz" 1984-1985; Jahresbericht Mainz 1984; Referat Dejung: "Perspektiven einer ökumenisch orientierten Kirche im Kontext der Bundesrepublik Deutschland" 1985; Protokoll Stabsgespräche 1985; Mainz-Kasteler Konvent, Rundbriefe des Vorstands, Konventstreffen 1984-1986, 1989
Gossner Mission (Verzeichnung und Digitalisierung gefördert durch die DFG)
Akte/Dokument
Band: 2
Digitalisiert: Ja
Schutzfrist: Sachakten (30 Jahre)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.