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AmZ 33 (Nr. 31, 3.8.1831), Sp. 511–516. „Medea von Cherubini war sehr fleissig einstudirt, im Aeussern reich ausgestattet und ward mit verdientem Beyfall aufgenommen. Oft wird man sie freylich nicht wiederholen können, da sie dem grossen Publicum nicht besonders zusagen kann, indem das Sujet und die treffliche Musik zu streng ernst und unserm neuesten Geschmack etwas entfremdet ist; um so mehr verdient die Direction Dank, dass sie solche ältere würdige Werke in würdiger Ausführung zu Gehör bringt.“ (Ebd., Sp. 512)