Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
BUTZBACH: Kopialbuch des Stifts St. Markus zu Butzbach (Kugelhaus), angelegt um 1490, mit Nachträgen der Zeit von 1507 bis 1509
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1327-1487) [um 1490] - 1509
Enthält u.a.: Stiftungsbrief Graf Ottos v. Solms, Eberhards und Philipps v. Eppstein-Königstein sowie Gottfrieds und Johanns v. Eppstein-Münzenberg als Samtherren Butzbachs von 1468 (Bl. 19 f.)
Enthält u.a.: Briefe der letzteren sowie Erzbischof Adolfs von Mainz von 1468 bis 1470 über die Altarstiftung des verstorbenen Frankfurter Pfarrers Lic. theol. Johann Oppeler von Butzbach (Bl. 20 ff.)
Enthält u.a.: Vergleichsbrief zwischen dem Stift und den Baumeistern der Kirche St. Peter zu Griedel von 1495 (Bl. 32v-33v)
Enthält u.a.: Altarstiftung des Heinrich Arnsburger, Bürgers zu Butzbach von 1342 (Bl. 35)
Enthält u.a.: Dotationsbestätigung Erzbischof Heinrichs von Mainz von 1346 (Bl. 35v)
Enthält u.a.: Verkaufsbrief des Ritters Thiel v. Bellersheim von 1327 (Bl. 38v-39)
Enthält u.a.: Vergleichsbrief im Streit zwischen dem Stift und der Stadt Butzbach von 1479 (Bl. 49-50v)
Enthält u.a.: Zahlreiche Verkaufs- und Stiftungsbriefe von Wetterauer Adeligen und Bürgern
Enthält u.a.: Register der nichtablösbaren Briefe (Bl. 13-13v)
Darin auch: Papierlibell, 2°, Holzdeckel mit Lederrücken (Blindprägung) und Metallschließen, auf Innenseiten Pergamentfragment einer liturgischen Handschrift des 14. Jh. (abgelöst, jetzt Bestand R 5 Nr.170)
Stift St. Markus, Butzbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach:Stift St. Markus
Vermerke: Deskriptoren: Solms, Otto Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Königstein, Eberhard v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Königstein, Philipp v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Münzenberg, Gottfried v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Münzenberg, Johann v.
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Adolf (Mainz, Erzbischof, 1468-1450)
Vermerke: Deskriptoren: Oppeler, Johann
Vermerke: Deskriptoren: Griedel:Kirche
Vermerke: Deskriptoren: Arnsburger, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Mainz, Erzbischof, 1346)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.