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1. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 131. bis 135. Sitzung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
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September - November 1950
Enthält:
131. Sitzung: staatsverbürgte Kredite für die Firmen Schiff- und Maschinenbau AG in Mannheim, Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH, Alfred Konrad Veith in Öhringen, Druckerei Christian Belser KG in Stuttgart, F.W. Hofmann & Co KG in Karlsruhe, DZ-Baustoffwerk und Hausbau GmbH in Gundelsheim, Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG in Stuttgart, Total KG Foerstner & Co in Ladenburg, Dr. Th. Wieland in Pforzheim, Cäcilienhütte GmbH in Schwäbisch Gmünd, Wilhelm Grupp OHG in Oberkochen und Glaswerk Wertheim GmbH, Vorlagen des Finanzministeriums;
132. Sitzung: Antrag zur Bereitstellung einer angemessenen Winterbeihilfe für Minderbemittelte, Antrag zur Erhöhung der Fürsorgerichtsätze um 30 Prozent, Gesetzentwurf Nr. 1091 zur Änderung des Gesetzes über die Zuständigkeit für die Ernennung und Entlassung von Beamten des Landes Württemberg-Baden, Gesetzentwurf Nr. 400 über Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und über Erziehungsbeihilfen - neue Fassung, Kredite an die Verbände der freien Wohlfahrtspflege, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Deutsche Asbest-Werke in Berlin, Zellstofffabrik Mannheim-Waldhof, Wilhelm Grupp in Oberkochen, Maschinenfabrik Gottlieb Eppinger Denkendorf, Karl Rathgeber in Kirchhausen, Max Klopfer in Kulmbach, Brentano Verlag in Stuttgart, Deutsche Bergin AG in Mannheim, Total KG Foerstner & Co In Ladenburg, Dr. Th. Wieland KG in Pforzheim, Heinrich Ritter in Esslingen, C. Lorenz AG in Stuttgart, Ludwig Breit Gablonzer Glas- und Schmuckwaren in Schwäbisch Gmünd und Carl Wackher & Sohn in Ettlingen, Änderung der Bürgschaftsbedingungen der Firmen Herrmann Pfauter in Kornwestheim und Hecker-Werke in Weil im Schönbuch, Übernahme von Staatsbürgschaften zugunsten von Apotheken;
133. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 400 über Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und über Erziehungsbeihilfen, Bericht zur Beschaffung und Verwendung der Daimler-Benz-PKW 170 S als Dienstwagen, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Deutsche Asbest-Werke in Berlin, Dr. Th. Wieland KG in Pforzheim, Heinrich Ritter in Esslingen, Gutbrod Motorenbau GmbH in Plochingen, Hommel-Werke GmbH in Mannheim, Wehner in Pforzheim, Strickwarenfabrik Werner & Müller in Schönaich und Gral-Glaswerkstätte in Göppingen;
134. Sitzung: Gesetzentwurf über die Errichtung eines Landesschuldbuchs für Württemberg-Baden, Nachtrag zum Staatshaushaltsplan 1950 für die Justizverwaltung, Vertrag zwischen dem Kultministerium und der Firma Wenschlow GmbH in München über die Lieferung von Atlanten, Kreditanträge der Firmen Deutsche Asbest-Werke in Berlin, Pforzheimer Uhren-Rohwerke und Porta-Uhren Fabrik in Pforzheim, Gral-Glaswerkstätte in Göppingen, Strickwarenfabrik Werner & Müller in Schönaich, Otto Zapp & Co in Schwäbisch Gmünd, Carl Valentin KG in Stuttgart, Minimay AG in Stuttgart, Fassfabrik und Sägewerk in Hessental, Heinrich Ritter in Esslingen, Maschinenfabrik Hesser AG in Bad Cannstatt und Albert Haase in Leinzell, Änderung der Bürgschaftsbedingungen der Firma Moderner Baubedarf GmbH in Stuttgart;
135. Sitzung: Antrag zur Einbeziehung der Beamten und der Empfänger von Unterhaltszuschüssen in die Gewährung der monatlichen Zulage von 20 DM, Gesetzentwurf Nr. 565 zur Feststellung eines zweiten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1950, Schreiben des Finanzministeriums zur Hagelversicherung, Wiedergutmachungsansprüche von förderungswürdigen Unternehmen, Anträge auf staatsverbürgte Kredite für die Firmen Zellwolle-Lehrspinnerei GmbH in Denkendorf und Fassfabrik und Sägewerk in Hessental
1 Bü (2 cm)
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Hesser, Fr., Firma
Berlin B; Deutsche Asbest-Werke
Denkendorf ES; Eppinger, Maschinenfabrik
Denkendorf ES; Zellwolle-Lehrspinnerei GmbH
Esslingen am Neckar ES; Heinrich Ritter, Aluniniumwarenfabrik
Ettlingen KA; Carl Wackher & Sohn
Göppingen GP; Gral-Glaswerkstätten
Gundelsheim HN; Baustoffwerk
Hessental : Schwäbisch Hall SHA; Faßfabrik und Sägewerk
Karlsruhe KA; F.W. Hofmann & Co KG
Kirchhausen : Heilbronn HN; Firma Karl Rathgeber
Kornwestheim LB; Pfauter, Werkzeugmaschinenfabrik
Kulmbach KU; Max Klopfer, Spinnerei
Ladenburg HD; Total KG Foerstner & Co
Leinzell AA; Alber Haase, Wirkwarenfabrik
Mannheim MA; Deutsche Bergin AG
Mannheim MA; Hommelwerke
Mannheim MA; Schiffs- und Maschinenbau-AG
München M; Verlag Wenschlow GmbH
Oberkochen AA; Bohrer- und Werkzeugfabrik Grupp
Oberkochen AA; Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH
Öhringen KÜN; Alrfed Konrad Veith, Maschinenfabrik
Pforzheim PF; Dr. Th. Wieland KG
Pforzheim PF; Firma Wehner
Pforzheim PF; Pforzheimer Uhren-Rohwerke
Pforzheim PF; Porta-Uhrenfabrik
Plochingen ES; Gutbrod, Wilhelm, Firma
Schönaich BB; Werner & Müller, Strickwarenfabrik
Schwäbisch Gmünd AA; Cäcilienhütte GmbH
Schwäbisch Gmünd AA; Gablonzer Glas und Schmuckwaren
Schwäbisch Gmünd AA; Otto Zapp & Co
Stuttgart S; C. Lorenz AG
Stuttgart S; Carl Valentin KG, Weberei
Stuttgart S; Druckerei Christian Belser KG
Stuttgart S; Minimay AG, Feuerlöschgeräte
Stuttgart S; Moderner Baubedarf GmbH
Stuttgart S; Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG
Stuttgart S; Verlag Brentano
Waldhof : Mannheim MA; Zellstofffabrik
Weil im Schönbuch BB; Hecker-Werke
Wertheim TBB; Glaswerk Wertheim OHG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.