Das Hospital zu Bischofsheim vereinbart mit Johann Klein, ehemals Bürger zu Lohr, daß er für eine reiche Pfründe 450 Gulden bezahlen soll, nämlich 200 Gulden zur Angabe, und die restlichen 250 Gulden entweder durch Anweisung von Kapitalien zu Schönfeld oder, soweit diese dem Hospital nicht genehm sind, in drei Raten zu 83 Gulden und 73 Kreuzer jeweils an Petri und Pauli (29.06.).

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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