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Korrespondenz mit Galerien und Kunstvereinen
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Enthält:- Korrespondenz (Howard Dearstyne, Heinz Neidel, Dr. H. L. Swart, Anny De Decker, M. Gonser, Beyeler, Dr. Dietrich Mahlow, Felix Handschin, Dr. Eberhard Roters, Curt Heigl, Schön, Ben Wargin, Godehard Lietzow, Lothar C. Poll, Domberger, Eva Eyquem, Vibeke Miené, Dorothea von Stetten, Werner Linssen, Marianne Hennemann, Wolfgang Werner, Peter Schüz, Mutzenbach, Klaus Troost, Wilhelm Grosshennig, Gèni Babit, Gerda Gentges, Karin Kostka, Dr. Ulrich Arnold, Hermann Walther, Reiner Kallhardt, Niepel, Hans Mayer, Denise René, Alfred Schmela, Gerry Schum, Elke Zimmer, Werner Zimmer, Beck, G. D. Baedeker, Janni Müller-Hauck, Ralph D. I. Jentsch, Raoul Mellish, Hanna Bekker vom Rath, Fischer-Steinhardt, Dr. Ewald Rathke, Ursula Lichter, Rochus Kowallek, Siegfried Bartels, Kröner, Rudolf Riester, Bröse, Vetter, Wolfgang Horn, DDr. Wilfried Skreiner, Elke Dröscher, Dr. Gerhard Bott, Dieter Brusberg, Joachim Ernst, Prof. Reimar Dahlgrün, Maria Rothe, Werner Baumann, Ricke, Josefin Nitsch, Teufel, Aenne Abels, Thomas Borgmann, Dr. E. Stünke, Antonina Gmurzynska, Erika Mayer, W. Wolters, Renate Tobies, Christoph Silex, Hans Dürr, Hans-Dieter Krüll, Maxime Valloton, Heinrich Trost, Nicholas Treadwell, Andras Kalman, Ralph Turner, Diana Kingsmill, Elisabeth M. Bell, Lore Dauer, Angela Rosengart, Lilly T. Stern, Caroline Odgers, Alice Pauli, Juana Mordó, Margarete Lauter, Dr. Adriano Totti, Lieselotte Totti, Renato Cardazzo, Arturo Schwarz, Ronald Alley, Elisabeth M. Bell, Dr. Karin v. Maur, Helga Orny, Viola Roehr-Alvensleben, Dr. Armin Zweite, Godula Buchholz, Günther Franke, Wolfgang Ketterer, Dr. Klihm, Dr. Hermann Kern, Rita Sartorius, Rita Gerke, Dr. Richard Hiepe, Rüdiger Schöttle, Freiherr von Loeffelholz, Wolfgang Wunderlich, Stangl, Egon Karpati, Barbara Büdingen, Thomas, Johanna Ricard, Anton Graf Knyphausen, John Weber, Paul E. Drexler, Kistner, Winterstein, Hansfried Defet, Dr. Joseph E. Drexel, Görl, Zill, Dr. Konrad Kaiser, Dr. Markowitz, Gisela Berthold-Sames, Anatole Jakovsky, Louis Carré, Alexandre Jolas, Martin Malburet, Reynold Arnould, Dr. Bucarelli, Felix Valk, Fadhil Jassim, Hans-Heinz Bartsch, Jürg Janett, Franz Larese, Marion Greiner, Dr. Tilman Osterwold, Rudolf Dentler, Gladys McIntosh Durksen, Gerardo Filiberto Dasi, Andrzej Ekwinski, John Sailer, Prof. Dr. E. Naegeli, Elisabeth Kübler, Dr. Wolf Peter Schnetz, Erika Liebscher, Anne Rotzler, Ruth Maurer-Wyler, Renée Ziegler, Dr. Neubauer, Dr. Grau, Dr. Uwe M. Schneede, Manfred de la Motte, Rudolf Jüdes, Dr. J. C. Jensen, Werner Baumann, H. J. Gummerus, Dr. Michael Schwarz, Erwin H. Zander, Wulf Herzogenrath, Dr. T. Feldenkirchen, Diewerge, Dr. Carl-Albrecht Haenlein, Dr. Michaelis, Carmen Goritzki, Hermann Ober, Edeltraud Schmitt)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.