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Oberbergamt Halle. Spezialia: Salzbergwerk und Saline Schönebeck (mit Braunkohlenbergwerken Altenweddingen und Eggersdorf) (Bestand)
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Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) >> 07.01. Bergbau >> 07.01.01. Oberbergamt Halle
(1705-1761) 1772 - 1933
Findhilfsmittel: Findkartei
Registraturbildner: Die Saline Schönebeck wurde im Dezember 1792 vom preußischen Staat in die eigene Verwaltung übernommen. Zuvor war die Saline an die Familie von Stecher sowie an die Familie von Gansauge verpachtet.
Bestandsinformationen: Im Juni 1938 erfolgte in den Räumlichkeiten des Oberbergamtes Halle eine Bewertung der Archivalien. Die Übernahme in das Landeshauptarchiv Magdeburg fand im August 1938 statt.
Zusatzinformationen: Literatur:
- C. von Albert: Die Steinsalzlagerung bei Schönebeck und Elmen. In: Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft, 19(1867), s. 373-399.
- Geobel/Fricke/Schulte: Das Königliche Solbad zu Elmen, Leipzig 1902.
- Gericke, Hans Otto: Von der Holz- zur Kohlenfeuerung in den Salinen der ehemaligen Provinz Sachsen. / Hans Otto Gericke.
In: Sachsen-Anhalt. - Beiträge zur Landesgeschichte ; (1996)4. - S. 7-58
- Gericke, Hans Otto: Der Übergang zur Kohlenfeuerung in den Salinen im ehemaligen Herzogtum Magdeburg: Halle/Saale, Schönebeck/Elbe und Staßfurt / Hans Otto Gericke.
In: Der Anschnitt.- Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau ; (2000)1. - S. 2-19
- Gericke, Hans Otto: Die erste Dampfmaschine Preußens in der Braunkohlengrube Altenweddingen (1779-1828) / Hans Otto Gericke. Verein Deutscher Ingenieure. - . - Sonderdruck.
Berlin : Verlag Kiepert KG, 1998. - S. 97-119
(Technikgeschichte : Bd. 65 ; H. 2)
- L. Lohmeier: Die Brom-, Eisen- und Jodhaltigen Solquellen zu Elmen bei Groß Salze, Halle 1846.
- Mehner: Die Gewinnung von Steinsalzsole durch Bohrlöcher bei Schönebeck. In: Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen im preußischen Staate, B. 24(1876), S. 11-35.
- Meldau, Britta: 775 Jahre Schönebeck (Elbe): ein Streifzug durch die Geschichte der Stadt / Britta Meldau, Petra Bosse. Stadt Schönebeck. Schönebeck : Druckerei Schlüter GmbH, 1997. - 111 S.
- Die Preussische Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung 1763-1865.- Der Bestand Oberbergamt Halle im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt / Jens Heckl [Bearb.]. - Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt.
Magdeburg : Quedlinburg Druck, 2001. - 4 Bd.
(Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung des Landes Sachsen Anhalt Reihe A: Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts ; Bd. 17)
- M. Schulz-Briesen: Der preußische Staatsbergbau im Wandel der Zeiten, Bd. 1: Der preußische Staatsbergbau von seinen Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, Berlin 1933, S. 67-71.
- Schulze, Wilhelm: Wie die Saline Schönebeck entstanden ist. In: Heimat-Jahrbuch für den Regierungsbezirk Magdeburg,1924, Burg 1924, S. 52-53.
- Schulze, Wilhelm: Schönebecker Heimatfest 1955. 250 Jahre Schönebecker Saline. Festschrift zu Jubiläumsfeier am Tage des Bergmannes 1955 / Wilhelm Schulze.
Schönebeck : Bördedruckerei, 1955. - 43 S.
- E. Seidl: Die Permische Salzlagerstätte im Graf Moltke Schacht und in der Umgebung von Schönebeck a.d.Elbe, Berlin 1914 (=Archiv für Lagerstättenforschung, H. 10, hrsg. von der preußischen Geologischen Landesanstalt.
- Das Königliche Solbad Elmen mit Umgegend in Vergangenheit und Gegenwart, Burg 1890.
- K. Schloenbach: Kurze Beschreibung des Schönebeckschen Gradierwerks und der dabei angelegten Dampgfmaschine, Magdeburg 1800.
- Schönebeck. Eine Stadt im Wandel der Zeiten. 775 Jahre. 1223-1998. Stadt Schönebeck. - . - 4. Aufl.
Fellbach : Städte-Verlag E. v. Wagner & J Mitterhuber, 1998. - 68 S.
- Weidlich, Berthold: Bericht über eine Instruktionsreise nach den Gruben bei Meuselwitz, Zeitz, Weißenfels, Lebendorf, Aschersleben, Nachterstedt, Staßfurt, Löderburg, Unseburg, Eggersdorf, Atzendorf, Wolmirsleben, Wetseregeln, Neindorf, Hamersleben, Völpke und Nietleben / Berthold Weidlich.
o.O. : Manuskript, 1875. ; siehe: F 42, Nr. 53 Bd. 1
Enthaltene Karten: 328
Enthaltene Fotos: 4
Laufmeter: 18.8
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.