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Grubenberichte und andere Bergwerksnachrichten des Bergamtsreviers Freiberg, Band 15
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 361 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 25
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 01. Angelegenheiten des Bergamts und des Bergamtsreviers >> 01.01. Geschichte und Organisation, Bergordnungen >> 01.01.01. Alte Nachrichten über den Bergbau >> 01.01.01.03. Bergbau im Revier Freiberg
1784
Enthält u.a.: Grubenberichte von Sonnenwirbel und Matthias bei St. Michaelis; Alexander samt Schwemmspfennig bei Hilbersdorf; Holewein, Hase und Alte Mordgrube auf dem Brand; Ehre Gottes bei Colmnitz; Gottvertrauter Daniel bei Hohentanne; Gott wird helfen und Himmlischer Vater bei Langenau; Hilfe Gottes und König David bei Scharfenberg; Sonnenglanz und Drei Lilien in Grund bei Mohorn; Gelobt Land und Alte Festenburg samt Schweinskopf hinter Erbisdorf; Kröner und Rote Grube vor der Stadt: Neuglück und Drei Eichen bei Erbisdorf; Lorenz Gegentrum und König Gustav bei Halsbrücke; Gesegnete Bergmannshoffnung bei Obergruna; Junge Mordgrube bei Berthelsdorf; Ursula bei Kleinvoigtsberg; Zypressenbaum bei Niederschöna; Güte Gottes samt Gottes Hilfe bei Tuttendorf; Anna Fortuna samt Vergnügter Bergmann bei Loßnitz; Krieg und Frieden vorm Donatstor.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.