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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung mit dem
schwedischen Residenten Martin Böckel, dem Sekretär Daniel Fischer und
dem Residenten Eberhard von Graffenthal in Hamburg
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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung mit dem
schwedischen Residenten Martin Böckel, dem Sekretär Daniel Fischer und
dem Residenten Eberhard von Graffenthal in Hamburg
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1668-1673
Enthält: Korrespondenz mit Martin Böckel vom 18. August bis 2. Oktober 1668, mit Daniel Fischer vom 21. Mai 1669 bis 21. März 1674 und mit Eberhard von Graffenthal vom 13. April 1673 bis 30. August 1675 (mit Anlagen), u.a. zu Vorgängen in der Stadt Hamburg und zu Angelegenheiten des Doms, sowie zu allgemeinen auswärtigen Dingen, auch zum Türkenkrieg und zur Gefährdung Bremen-Verdens durch Holland auf Seiten des Amtes Ritzebüttel und zu erfolglosen Verhandlungen mit der Stadt Hamburg wegen Unterstützung
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:124723926:Böckel, Martin von
Hamburg, Stadt, Gesandtenberichte Hamburg, Dom, Gesandtenberichte Ritzebüttel, Amt
Türkenkrieg, Berichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.