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Besetzung der Assessorenstellen beim Hofgericht
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 5 Das Justizkollegium und das Hofgericht
1670
Enthält: - Regierungsprotokolle vom 5.,6., 16. und 21. Juli 1670 wegen Wiederbesetzung der beim Hofgericht vakanten Stellen, mit beigefügter Erklärung des Justizrats Dr. Matthias Wilhelm Huss vom 16. Juli 1670 wegen seiner Bedenken und Gegenerklärung der Regierung vom 21. Juli 1670 - Schreiben von Präsident, Vizedirektor und Assessoren des Hofgerichts - Joachim Christiani, Nicolaus Meurer, Gördt von der Lieth, Dietrich Schulte, Heinrich Hintze und Abel von Tieffenbrock - an die Regierung vom 28. Juli 1670 wegen Besetzung der Stellen und Schutz gegen die von Johann Ulrich von Wallich und Dr. Matthias Wilhelm Huss vorgenommenen Verunglimpfungen des Gerichts - Gesuch des Niclas Blume, Sekretär der Neubelehnten, an die Regierung vom 7. Juli 1670 um Genehmigung einer Zusammenkunft in der Sache
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:20325314:Ehrenburg, Joachim Christiani von
Index-Gruppe: frei: GND:129201731:Huss, Matthias Wilhelm
Index-Gruppe: frei: GND:121537870:Meurer, Nicolaus
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.