Der Graf von Kirchberg, Ulrich von Metsch, Vogt des Klosters Wiblingen, verzichtet gegen eine Abfindung von 60 fl (durch das Kloster Wiblingen bezahlt) auf ein Jahr auf Ausübung der Vogtrechte gegenüber dem Kloster, 15. August 1395 Graf Konrad von Kirchberg beurkundet, daß sein Schwager Hans von Maidburg und seine Frau Adelheid, seine Schwester ihm auf fünf Jahre die Herrschaft Kirchberg gegen jährliche 200 fl, nach Wien an letztere zu liefern, überlassen haben und daß das Kloster Wiblingen hieran für das Vogtrecht 100 fl jährlich übernimmt, wegen das Kloster frei ist, nur daß jeder Untertan noch vier Dienste im Jahr den Vogtherrn zu leisten hat, 4. August 1398 König Friedrich III. verlieht den Grafen Konrad und Eberhard, Gebrüdern zu Kirchberg als Reichsmannlehen die Grafschaft Kirchberg unter Beschreibung ihrer Grenzen, 20. Juli (Freitag vor Maria-Magdalenentag) 1442 König Friedrich III. verleiht Güter dem St. Jakobusbund, 14. Juli 1452

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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