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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 21. Oktober 1938
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 21. Oktober 1938
Adler, Albert
Adler, Bernhard
Adler, Johanna geb. Goldschmidt
Bach, Alfred
Bach, Maria Elisabeth geb. Bernstein
Cohn, Arthur
Cohn, Toni geb. Zann
Dressel, Dorothea
Dressel, Gertrud geb. Baer
Dressel, Inge Juliane
Dressel, Karl
Dreyfuss, Ernst
Dreyfuss, Hans Stefan
Dreyfuss, Lotte geb. Strauss
Drucker, Martin
Eisemann, Alice geb. Goldschmidt
Eisemann, Heinrich
Eisemann, Karoline
Eisemann, Klementine
Eisemann, Maier
Eisemann, Marianne
Eisemann, Mario
Eisemann, Therese
Engel, Eva
Engel, Gerhard
Engel, Hans Rainer
Engel, Lise geb. Steinheimer
Engel, Theodor
Ephraimsohn, Felix
Ephraimsohn, Hella geb. Römer
Felsenstein, Lotte geb. Hirsch
Felsenstein, Moritz
Fischer, Herbert
Fleischer, Herbert
Fleischer, Hermann
Fleischer, Jenny geb. Berent
Frank, Ludwig
Freudenberg, Ernst
Freudenberg, Georg
Freudenberg, Hildegard geb. Grünfeld
Freudenberg, Peter
Fröhlich, Albrecht
Fröhlich, Franziska Frieda geb. Schwarz
Fröhlich, Herbert
Fröhlich, Jakob gen. Julius
Gökeler, Emil
Goldberg, Otto
Goldschmidt, Else
Goldschmidt, Herbert
Goldschmidt, Ruth Betty
Grünbaum, Leopold
Grünbaum, Simon
Grüneberg, Alfred
Grüneberg, Henriette geb. Levy
Grüneberg, Karl
Grüneberg, Leo
Hallenstein, Rolf
Kahn, Heinrich
Kahn, Hilde geb. Goldschmidt
Kaufmann, Albert
Kaufmann, Ellen
Kaufmann, Selma geb. Levi
Kempner, Robert
Kempner, Ruth Lydia
Leven, Anneliese
Leven, Erna geb. Marcus gesch. Lehmann
Lewek, Gertrud geb. Ephraim
Lewek, Leon
Liebmann, Lore
Liebmann, Ludwig
Lilienfeld, Gretel
Lilienfeld, Kurt
Lilienfeld, Metel geb. Wolf
Lilienfeld, Siegfried
Löwenstein, Hugo
Löwenstein, Pauline geb. Benz
Löwenstein, Ruth
Lustig, Bernhard
Lustig, Franz
Lustig, Hans
Lustig, Hertha
Lustig, Paula geb. Futter
Lustig, Walter
Maron, Beate
Maron, Florenze geb. Schultz
Maron, Renate
Maron, Walter
Mayer, Hedwig geb. Kahn
Mayer, Kurt
Mayer, Manfred
Mayer, Max
Meyer, Benno
Meyer, Berta
Meyer, Erwin
Meyer, Feodor
Meyer, Fritz
Meyer, Gerda
Meyer, Ingeborg
Meyer, Isaak
Meyer, Johanna geb. Löser
Meyer, Julius
Meyer, Lore
Meyer, Paul
Meyer, Rosa
Michaelis, Alfred
Michaelis, Meta geb. Salomon
Neuberg, Werner
Oppenheimer, Hans
Oppenheimer, Irene Rosa
Oppenheimer, Josef
Oppenheimer, Rosa geb. Kaiser
Regensteiner, Alice geb. Nathan
Regensteiner, Fritz
Regensteiner, Johanna
Regensteiner, Ludwig
Regensteiner, Max Otto
Reißner, Albert
Reissner, Helga
Reissner, Johanna Elisabeth Josefine geb. Krafft
Rieß, Gertrud geb. Messow
Riess, Walter
Rothenberg, Carl
Salomon, Gottfried
Schild, Herz gen. Hermann
Schild, Minka geb. Hanauer
Simon, Albert
Simon, Fritz
Simon, Hans
Simon, Paula geb. Löwenstein
Sommer, Albert
Sonnenberg, Moses
Spier, Flora geb. Lyon
Spier, Louis
Spier, Robert
Strauss, Max
Wallach, Clara geb. Kaufmann
Wallach, Erika
Wallach, Hedwig
Wallach, Louis
Weil, Alfred Abraham
Weil, Hugo
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.